Jun 27 2015

Vor 10 Jahren – Bruce Springsteen Konzert in der Color Line Arena, Hamburg

Bruce Springsteen kam im Juni 2005 für fünf Konzerte nach Deutschland.

Im Rahmen der 76 Shows umfassenden „Devils & Dust Tour“ trat der „Boss“ in der Münchner Olympiahalle (13. Juni 2005), in der Frankfurter Festhalle (15. Juni 2005), in der Phillipshalle Düsseldorf (16. Juni 2005) und dem ICC Berlin (28. Juni 2005) auf.

Ausserdem war Bruce Springsteen am 27. Juni 2005 auch in der ausverkauften „Color Line Arena“ (jetzt „O2 World“) in Hamburg zu Gast.

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Heute vor 10 Jahren trat der „Boss“ in der mit 7.835 Zuschauern gefüllten „Color Line Arena“ in Hamburg auf und begeisterte mit einem atemberaubenden Solokonzert. Die Fans durften sich während des dreistündigen Auftritts auch über die Tourpremieren „Janey Don‘ You Lose Heart“ (veröffentlicht auf „Tracks“, 1998), „Spare Parts“ („Tunnel of Love“, 1987) und „Growin‘ Up“ („Greetings from Asbury Park, NJ“, 1973) freuen.

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Setlist: 27.06.2005 Color Line Arena, Hamburg

Downbound Train / Reason to Believe / Devils & Dust / Lonesome Day / Long Time Comin‘ / Highway 29 / Tougher Than the Rest / The River / Part Man, Part Monkey / All I’m Thinkin‘ About / Highway Patrolman / Reno / Janey, Don’t You Lose Heart / Racing in the Street / The Rising / Spare Parts / Jesus Was an Only Son / This Hard Land / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Bobby Jean / Growin‘ Up / The Promised Land / Dream Baby Dream

Die „Devils & Dust Tour 2005″ startete am 25. April 2005 und führte Bruce Springsteen nicht nur nach Deutschland, sondern auch nach Irland, England, Belgien, Spanien, Italien, Holland, Frankreich, Dänemark, Schweden, Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Einnahmen des ersten Konzerts wurden der gemeinnützigen Organisation „World Hunger Year“ gestiftet. Bruce Springsteen begeisterte die Fans im altehrwürdigen „Paramount Theatre“ in Asbury Park, NJ unter anderem mit den Live Weltpremieren von „Black Cowboy“, „Silver Palomino“, „Maria’s Bed“, „Leah“ und „Matamoros Banks“.

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Anders als bei der „The Ghost of Tom Joad Tour 1995 – 1997″ standen Bruce Springsteen bei den Devils & Dust Konzerten viele Instrumente zur Verfügung. Neben Akustikgitarren griff der Künstler auch auf ein Klavier, ein Harmonium, Keyboards sowie ein Banjo zurück. Vom Bühnenrand aus spielte Tonmeister Alan Fitzgerald diverse Effekte und Loops vom Band ab und sorgte für eine perfekte Untermalung. Bruce wechselte die Instrumente nach Lust und Laune und beendete die Shows stets mit dem Coversong „Dream Baby Dream“ des amerikanischen Punk-Duos „Suicide“.

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Zum Jahresende 2005 wurde die „Devils & Dust Tour“ mit einem begehrten „Billboard Rockworks Touring Award“ ausgezeichnet. Insgesamt spülte die Konzertreise 33,4 Millionen Dollars in die Kassen der Veranstalter.


Bruce Springsteen – VH1 Storyteller

Am 5. September 2005 veröffentlichte Sony die Live DVD „Bruce Springsteen – VH1 Storyteller“ auf VHS-Video und DVD. Die Show wurde im „Two Rivers Theatre“ in Red Bank, NJ aufgezeichnet und beinhaltet acht Songs. Ferner stellt sich Bruce Springsteen auch den Fragen der Zuschauer.

Tracklist:

  1. Devils & Dust
  2. Blinded By The Light
  3. Brilliant Disguise
  4. Nebraska
  5. Jesus Was an Only Son
  6. Waitin‘ On A Sunny Day
  7. The Rising
  8. Thunder Road
  9. „Question-&-Answer-Special“

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Jun 26 2015

17 Songs zum Wochenende – Stonepony.de wünscht schöne Tage

Stonepony.de präsentiert jeden Freitag auf der Streamingplattform 8tracks.com 17 Songs zum Wochenende.

Heute unter anderem mit Bellamy Brothers, Willie Nelson & Merle Haggard, Heather Nova, Billy Currington, Florence + The Machine, Patti Scialfa, Joe Nicols und vielen anderen …

Wir wünschen beim Hören viel Spass und ein schönes Wochenende!

Summer Forever from Floyd1776 on 8tracks Radio.

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Jun 25 2015

„Lilyhammer“ beim Fernsehfestival von Monte Carlo ausgezeichnet

Die amerikanische/norwegische Krimiserie „Lilyhammer“ wurde beim Fernsehfestival von Monte Carlo mit zwei goldenen Nymphen bedacht.

Zum zweiten Mal in Folge erhielt die Serie die Auszeichnung als beste europäische Comedyserie. Ausserdem wurde Hauptdarsteller und E Street Band Gitarrist Steven van Zandt für seine Darbietung als ehemaliger Mafiaboss zum besten Darsteller gekürt.

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Die amerikanisch/norwegische Erfolgsserie erzählt die Geschichte des Gangsters Frank Tagliano (gespielt von E Street Band Gitarrist Little Steven Van Zandt), der in das Zeugenschutzprogramm eintritt. Frank hat sich in den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1994 in Norwegen verliebt und versucht dort ein neues Leben zu beginnen. In seiner neuen Heimat in Lillehammer – oder “Lilyhammer”, wie er es ausspricht – kann er seine Vergangenheit aber nicht hinter sich lassen.

In der dritten Staffel hat nicht nur der Sopranos Star Tony Sirico (Pauli Walnuts Gualtieri) eine feste Rolle übernommen. Auch Bruce Springsteen feierte sein Seriendebüt und spielt den Besitzer einer Leichenhalle.


Lilyhammer – Staffel 3

Die erste Staffel erschien in Deutschland auf Blu-Ray und DVD am 8. Mai 2014. Staffel 2 wurde am 10. Juli 2014 ebenfalls auf Blu-Ray bzw. DVD nachgereicht.
Die aktuellen 8 Folgen der dritten Staffel erschienen am 16. April 2015 auf DVD und Blu-Ray.

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Jun 21 2015

Ron Aniello arbeitet an einem neuen Bruce Springsteen Studioalbum

Während Bruce Springsteen und Patti Scialfa in Europa unterwegs sind, um Tochter Jessica bei diversen Springreitturnieren zu unterstützen, arbeitet Ron Aniello unter Hochdruck an einem neuen Studioalbum.

Gestern Abend – 20. Juni 2015 – veröffentlichte der aus Los Angeles, CA stammende Bassist und Toningenieur Raad Soudani folgende Twitter Nachricht:

Sitting in on a session for Bruce Springsteen with Ron Aniello. Grammy nominated producer.
He’s super dope.

(Quelle: https://twitter.com/RaadSoudani/)

Die Botschaft wurde jedoch nach wenigen Stunden gelöscht.

Ron Aniello arbeitete bisher für Jude Cole, Ian Hunter, Lifehouse, Shannon McNally, Loudermilk, Barenaked Ladies, Guster, Justin King, Candlebox, Jars of Clay, Vanessa Amorosi und Patti Scialfa. Ausserdem produzierte Ron Aniello das Debütalbum der „American Idol“ Gewinnerin Allison Iraheta im Jahre 2009. 2012 und 2014 war er ausserdem ausführender Produzent der Bruce Springsteen Erfolgsalben „Wrecking Ball“ und „High Hopes“.

Raad Soudani ist seit 2009 Mitglied der Metalcore Band „The Volumes“. Die Band veröffentlichte mit „Via“ (2011) und „No Sleep“ (2014) zwei Alben. Darüber hinaus ist Raad Soudani auch als Studioengeneer tätig.

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Jun 21 2015

Happy Birthday Nils Lofgren

Nils Lofgren feiert heute seinen 64. Geburtstag.

Nils Lofgren wurde am 21. Juni 1951 in Chicago, IL geboren. Neben Gitarre beherrscht er ausserdem Klavier und Akkordeon.

Mit 17 Jahren schloss er sich der Band von Neil Young an und wirkte auf dessen Album „After the Goldrush“ mit. Zeitgleich spielte er mit seiner eigenen Band „Grin“ vier Alben ein, die von den Kritikern mit viel Lob überschüttet wurden. In Deutschland wurde er den Musikfans vor allem 1976 und 1979 durch seine Auftritte im WDR „Rockpalast“ bekannt.

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Nach einigen Plattenerfolgen in Europa und den USA, wurde er 1984 offizielles Mitglied von Bruce Springsteens E Street Band. Ferner arbeite er mit namhaften Künstlern wie Steve Forbert, Ringo Starr, Branford Marsalis, Carl Perkins, Patti Scialfa und Jerry Lee Lewis zusammen.

Nils Lofgren – Old School

Am 6. Dezember 2011 veröffentlichte Nils Lofgren mit “Old School” sein letztes Solowerk. Auf dem Album findet man 12 Songs, von denen 11 gänzlich aus seiner Feder stammen. Als Gastsänger hat sich Nils Lofgren Paul Rodgers (“Free”, “Bad Company” und “Queen”), Lou Gramm (“Foreigner”) und Sam Moore mit ins Boot geholt.


Nils Lofgren – Face The Music

Am 29. April 2014 erschien die 10 Disks umfassende Nils Lofgren Retrospektive “Nils Lofgren – Face the Music”. Auf  9 CDs und einer DVD sind unveröffentlichte Songs, Demos, Musikvideos und sämtliche Hits des Musikers zu finden.

Nils Lofgrens Zusammenarbeit mit Bruce Springsteen:

  • 1985 – We Are The World, „Trapped“, Live
  • 1985 – „Janey Don’t You Lose Heart“, Single
  • 1986 – „Live 75-85″
  • 1987 – „Chimes Of Freedom“, Single
  • 1987 – „Tunnel Of Love“
  • 1988 – „Video Anthology“, Video / DVD
  • 1988 – „Folkways: Vision Shared“
  • 1995 – „Greatest Hits“
  • 1995 – „Blood Brothers“, Video / DVD
  • 1996 – „Rock and Roll Hall Of Fame“
  • 1999 – „Tracks“
  • 2001 – „Live in New York City“
  • 2002 – „The Rising“
  • 2003 – „Live in Barcelona“, DVD
  • 2007 – „Magic“
  • 2008 – „Magic Tour Highlights Live“, EP
  • 2009 – „Greatest Hits
  • 2009 – „Working on a Dream“
  • 2012 – „Wrecking Ball“
  • 2014 – „High Hopes“

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