Dez 26 2016

Stonepony.de – Die 20 besten Alben des Jahres 2016

Die zwanzig besten Alben des Jahres 2016 in chronologischer Reihenfolge:

Second Son – The Heat of Devils (Folk, 1. Januar 2016)
Second Son ist Micah Peterson. Der aus Bend im amerikanischen Bundesstaat Oregon stammende Musiker wurde von Gram Parsons, Townes Van Zandt, Leonard Cohen, Jeremy Pinnell und Otis Redding beeinflusst. Ende 2015 spielte er gemeinsam mit einigen Musikkollegen 10 Songs für sein Album „The Heat of Devils“ ein. Das Werk wurde am 1. Januar 2016 releast und zählt zweifelsohne zu den besten Alben dieses Jahres.

Suede – Night Thoughts (Rock, 22. Januar 2016)
Mit ihrem neuen Album gelingt Suede 2016 der Spagat zwischen Musik und Kinoleinwand.
„Night Thoughts“ heisst der 12 Songs starke Longplayer, zu dem die Band zusammen mit dem Fotografen Roger Sargent auch einen abendfüllenden Spielfilm gedreht hat. So ist das siebte Studioalbum von Suede als Gesamtkonzept zu verstehen, in dem Musik von Film begleitet wird – und umgekehrt.
Bereits im November 2015 feierte „Night Thoughts“ seine Premiere. Statt einer klassischen Record-Release-Party gab es zwei Uraufführungen im Londoner Roundhouse. An beiden Abenden performten die Britpoplegenden das komplette Album vor ablaufendem Film und vermischten so beide Kunstformen miteinander. Die visuelle Darstellung ergänzt dabei die Themen, die auf dem Album Platz finden: Liebe, Leben und Tod, Angst und Verzweiflung.

Lucinda Williams – The Ghosts of Highway 20 (Folk, 22. Januar 2016)
Am 22. Januar 2016 erschien das zwölfte Lucinda Williams Studioalbum „The Ghosts of Highway 20“ in Deutschland. Die 14 Songs wurden von Lucinda Williams (Gesang und Gitarre), Bill Frisell (Gitarre), Greg Leisz (Gitarre), Butch Norton (Schlagzeug), Val McCallum (Gitarre) und David Sutton (Bass) eingespielt und von Tom Overby und Greg Leisz produziert.
Bei allen Stücken dient die legendäre Interstate 20, die sich über 1.500 Meilen durch die amerikanischen Südstaaten schlängelt, als roter Faden mitten ins Herz der amerikanischen Country-, Folk- und Bluesmusik. Lucinda Williams hat in ihrem eigenen Studio auch den Bruce Springsteen Song „Factory“ aufgenommen. Der Boss releaste „Factory“ im Jahre 1978 auf seinem vierten Studioalbum „Darkness on the Edge of Town“.

Loretta Lynn – Full Circle (Country, 4. März 2016)
Loretta Lynn aktuelles Album „Full Circle“ ist ihr erster Longplayer seit sie 2004 „Van Lear Rose“ veröffentlichte. „Full Circle“ bietet 13 neue Kompositionen, die in den „Cash Cabin Studios“ von Tochter Patsy Lynn Russell und John Carter Cash produziert wurden. Das Ergebnis ist ein Album, das in erster Linie Ihre Stärken hervorhebt. Loretta Lynn – mittlerweile 83 Jahre alt – tourt noch immer regelmässig und singt mit Überzeugung. Mit dabei bei 2 Songs sind zwei weitere Legenden: Willie Nelson und Elvis Costello.

The Lumineers – Cleopatra (Rock, 8. April 2016)
The Lumineers sind zurück!
Nachdem sie 2012 ihren weltweiten Durchbruch mit ihrer Single „Ho Hey“ aus ihrem selbstbetitelten Debütalbum feierten, präsentierte die Band im April 2016 ihr neues Album „Cleopatra“.
Beeinflusst wurde das Album von den Eindrücken der letzten drei Jahre auf Tour. Als Produzent stand der Band der amerikanische Sänger und Songwriter Simone Felice (The Felice Brothers, The Avett Brothers) zur Seite.

Sturgill Simpson – A Sailor’s Guide to Earth (Folk, 15. April 2016)
Der im Jahre 1978 geborene Singer-Songwriter Sturgill Simpson veröffentlichte bisher zwei Longplayer. „High Top Mountain“ und das Grammy-nominierte Album „Metamodern Sounds in Country Music“ wurden mit viel Lob überschüttet und landeten in den amerikanischen Country- und Indie-Charts. Seit Anfang des Jahres ist Sturgill Simpson bei ATLANTIC RECORDS unter Vertrag. Sein neuesten Werk „A Sailor’s Guide to Earth“ erwartete uns im April 2016. Sämtliche Songs wurden im renommierten „The Butcher Shoppe“ Studio in Nashville, TN mit David Ferguson und Sean Sullivan (Johnny Cash, John Prine) aufgenommen.

John Doe – The Westerner (Folk, 13. Mai 2016)
John Nommensen Duchan stammt aus Illinois und war in den 1980er Jahren Mitbegründer der Rockband „X“. Seit 1990 tritt er unter dem Künstlernamen John Doe auf und widmet sich der Alternativen Country- bzw. der Americana Musik. Bisher veröffentlichte der mittlerweile 63jährige elf Studioalben.
Am 13. Mai 2016 stand sein neuestes Werk „The Westerner“ in den Regalen der Musikgeschäfte. „The Westerner“ ist dem am 2. Mai 2015 verstorbenen Schriftsteller Michael Blake gewidmet. Blake schrieb unter anderem den bekannten Roman „Der mit dem Wolf tanzt“ sowie das Drehbuch zum Hollywoodstreifen „Gewagtes Spiel“.

Mudcrutch – 2 (Rock, 20. Mai 2016)
Im Jahre 1970 gründete Tom Petty mit Tom Leadon, Mike Campbell und Randall Marsh die Band „Mudcrutch“. Die Combo spielte 1972 eine Single ein und wurde 1974 mit einem Plattenvertrag ausgestattet. Weil sich die zweite Singleveröffentlichung „Depot Street“ nicht in den Charts platzieren konnte, löste Tom Petty die Band kurzerhand auf. Mit seinem nächsten Projekt – „Tom Petty & The Heartbreakers“ – schaffte er bald den internationalen Durchbruch und landete mit dem Debütalbum „Tom Petty and the Heartbreakers“ einen Achtungserfolg.
Im August 2007 trafen sich die Gründungsmitglieder von „Mudcrutch“ wieder und nahmen ihr erstes gemeinsames Album auf. Dieses wurde am 29. April 2008 veröffentlicht und stieg in den Billboard-Albumcharts auf Position 8 ein. Im Sommer 2015 versammelten sich die Musiker erneut im Studio und spielten mit „Mudcrutch 2“ das zweite Studioalbum ein. Das Werk wurde von Warner Records am 20. Mai 2016 released.

The Monkees – Good Times (Pop-Rock, 27. Mai 2016)
„The Monkees“ war eine amerikanische Band, die in den 1960er Jahren Mittelpunkt der gleichnamigen Fernsehserie war. Das erste Monkees Album erschien im Jahre 1966 und hielt sich 78 Wochen in den amerikanischen Billboard Charts. Bis 1968 folgten vier weitere Alben, die sich ebenfalls in den Top Ten wiederfanden. 20 Jahren nach dem letzten Lebenszeichen der Band, erschien im Mai 2016 das neue Studioalbum „Good Times!“. Mit von der Partie waren die Original Monkees Musiker Micky Dolenz, Michael Nesmith und Peter Tork. Die Songs zum elften Monkees Studioalbum steuerte der Grammy® und Emmy® Gewinner Adam Schlesinger bei. Ausserdem beteiligten sich angesagte Musiker und Songwriter wie Rivers Cuomo (Weezer), Ben Gibbard (Death Cab for Cutie) sowie Noel Gallagher und Paul Weller an diesem Projekt.

Paul Simon – Stranger To Stranger (Pop, 3. Juni 2016)
Paul Simon gehört nicht zu den Musikern, die ein Album quasi über Nacht schreiben. Im Gegenteil: Frei nach dem Motto »Qualität statt Quantität« lässt sich der Singer-Songwriter für seine Platten schon mal ein paar Jahre Zeit. Im Falle seines neuen Albums „Stranger To Stranger“ mussten sich seine Fans ganze fünf Jahre gedulden. Das Warten hat sich gelohnt.
Selten hat der Folkmusiker im Laufe seiner Karriere ein so experimentelles Album vorgelegt wie mit „Stranger To Stranger“. Neben typischen Akustikgitarrensounds sind zudem viele exotische Instrumente zu hören, darunter die indische Ektara oder die von Musiktheoretiker Harry Patch kreierten Cloud-Chamber Bowls und das Chromelodeon. Zudem spielen afrikanische Rhythmen in einigen Songs eine grosse Rolle

Van Morrison – It’s Too Late to Stop Now II (Soul, 10. Juni 2016)
Van Morrison, einer der grössten Soulsänger weisser Hautfarbe, feierte 2015 seinen 70. Geburtstag und verbuchte vor 50 Jahren mit der Gruppe „Them“ seine ersten Hits („Here Comes The Night“ oder „Gloria“). Pünktlich zur anstehenden Tour erschien im Juni 2016 die 3 CD Box „It’s Too Late To Stop Now … Volumes II, III, IV“ mit 45 bislang unveröffentlichten Live-Aufnahmen der legendären 1973er Tour mit dem Caledonia Soul Orchestra. Jede der 3 CDs ist einem Auftritt gewidmet: dem „Troubadour in Los Angeles“, ‚dem „Santa Monica Civic Center“ sowie dem „Rainbow Theatre“ in London.

Kris Kristofferson – Cedar Creek Sessions (Folk, 17. Juni 2016)
Im Juni 2016 feierte die Musiklegende Kris Kristofferson seinen 80. Geburtstag. Der Musiker, Schauspieler und Komponist beging sein Wiegenfest standesgemäss mit einer Tour und einem brandneuen Album. Für „The Cedar Creek Sessions“ spielte Kris Kristofferson in Austin, TX fünfundzwanzig seiner grössten Erfolge – unter anderem „Sunday Mornin‘ Comin‘ Down“, „Me and Bobby McGee“ oder „Help Me Make It To The Night“ – neu ein. Dabei wurde er von Shawn Camp (Gitarre), Kevin Smith (Bass), Mike Meadows (Schlagzeug), Michael Ramos (Keyboards) unterstützt. Ausserdem ist auf dem Doppel-Album auch ein Duett mit Sheryl Crow zu finden.

Drive By-Truckers – American Band (Rock, 30. September 2016)
1996 gründeten die Schulfreunde Patterson Hood und Mike Cooley die Band „Drive-By Truckers“ und veröffentlichten mehrere Alben mit kernigem Roots Rock. Ausserdem schrieben es sich die Bandmitglieder auf die Fahnen, ständig auf Tour zu sein und viele Konzerte in den Vereinigten Staaten und gelegentlich auch in Europa zu spielen. Die aus Athens in Georgia stammende Rock/Alternative Formation bringt Ende September 2016 ihr elftes Studioalbum auf den Markt. „American Band“ enthält 11 nagelneue Songs und beschäftigt sich mit der Unzufriedenheit der Menschen, gesellschaftlichen Problemen und moralischer Empörung.

Cody Jinks – I’m Not The Devil (Country, 16. September 2016)
Cody Jinks wuchs in Haltom City in Texas auf. Schon in jungen Jahren machte er sich als Sänger der Trash Metal Band „Unchecked Agression“ einen Namen. Nachdem er sich eine Auszeit genommen und einen Roadtrip nach Kalifornien unternommen hatte, wechselte er das Metier und tingelte als Countrymusiker durch die örtlichen Clubs.
Im August 2016 überraschte Cody Jinks die Musikwelt mit dem selbstproduzierten Longplayer „I’m Not the Devil“. Das Werk wurde auf Platz 39 der Billboard Album Charts sowie auf Platz 4 der Billboard Country Charts gelistet.

Marillion – F E A R (Rock, 23. September 2016)
Das 18. Studioalbum der Band ist unterteilt in 6 Akte/6 brandneue Songs und es ist das erklärte Gefühl der Band, dass es ihr bisher bestes Album ist. Marillion zeigen definitiv keine Alterserscheinungen.
Der Albumtitel selbst ist provokativ, aber auf keinen Fall beleidigend gemeint. Er ist Teil einer Textzeile des Songs „The New Kings“, vorgetragen in klagender Falsettstimme. Auf „F*** Everyone And Run (F E A R)“ widmen sich Marillion den grossen Lebensthemen, aber sie halten es nicht für ihre Aufgabe, den Menschen zu predigen.

Norah Jones – Day Breaks (Jazz, 7. Oktober 2016)
Vier Jahre ist es her, dass Norah Jones ihr letztes Soloalbum veröffentlichte, drei seit ihrer Kollaboration mit Green-Day-Frontmann Billie Joe Armstrong. Mit „Day Breaks“ stellte die amerikanische Soul- und Jazzsängerin, Pianistin und Songwriterin im Oktober 2016 endlich ein neues Album vor, ihr mittlerweile sechstes. Insgesamt zwölf Songs hat sie dafür aufgenommen. Neben neun eigenen Kompositionen enthält „Day Breaks“ auch drei Coverversionen, und zwar von Neil Youngs „Don’t Be Denied“, Horace Silvers „Peace“ sowie Duke Ellingtons „Fleurette Africaine (African Flower)“.

Kings of Leon – Walls (Rock, 13. Oktober 2016)
Nach dreijähriger Albumpause kehrten Kings Of Leon am 14. Oktober mit ihrem neuen Werk „Walls“ zurück, das von Markus Dravs (Arcade Fire, Coldplay, Florence + The Machine) in Los Angeles produziert wurde und eine Rückbesinnung auf die musikalischen Wurzeln des Quartetts sein soll.
Seit ihrem Debüt „Youth & Young Manhood“ (2003), veröffentlichten Kings Of Leon bislang sechs Studio-Alben, die sich weltweit über 18 Millionen Mal verkauften.

Kenny Chesney – Cosmic Hallelujah (Country, 28. Oktober 2016)
Am 28. Oktober 2016 erschien das 17. Studioalbum des aus Tennessee stammenden Country-Superstars Kenny Chesney. „Cosmic Hallelujah“ umfasst 12 brandneue Songs, die von Brett James, Josh Osborne, Ross Copperman, Shane McAnally, David Lee Murphy und Jesse Frasure geschrieben wurden. Vorab wurden mit „Noise“ und „Setting the World on Fire“ bereits zwei Singles released, die sich beide in den Top 10 der amerikanischen Country-Airplay Charts festsetzen konnten.

Miranda Lambert – The Weight Of These Wings (Country, 18. November 2016)
Zwei Jahre nach ihrem letzten Werk „Platinum“, stand ab dem 18. November 2016 das sechste Miranda Lambert Studioalbum „The Weight of These Wings“ in den Geschäften. Die aus Texas stammende Musikerin veröffentlichte 2001 ihr selbstproduziertes Erstlingswerk „Miranda Lambert“. Wenig später wurde sie von EPIC unter Vertrag genommen und landete mit ihrem zweiten Longplayer „Kerosene“ einen Nummer 1 Charterfolg. 2007 wurde sie von der „Academy of Country Music“ zur „Top New Female Vocalist of the Year“ ernannt. Mit „The Weight of These Wings“ knüpfte sie an ihre früheren Erfolge an. Die Songs des Doppelalbums wurden unter anderem von Gwen Sebastian, Shane McAnally, Rodney Clawson, Danny O’Keefe, Jack Ingram, Brent Cobb und Miranda Lambert geschrieben.

The Rolling Stones – Blue & Lonesome (Blues, 2. Dezember 2016)
Die Rolling Stones sind nach über 10 Jahren endlich mit einem brandneuen Album zurück! Die alten Herren präsentieren auf „Blue & Lonesome“ zwölf handverlesene Blues-Klassiker der 1950er und 1960er Jahre und gehen damit zurück zu ihren Wurzeln.
Innerhalb weniger Tage im vergangenen Dezember nahmen The Rolling Stones Blue & Lonesome in den British Grove Studios in West London auf – nur einen Steinwurf entfernt von Richmond und Eel Pie Island, wo sie als junge Bluesband in Pubs und Clubs ihre Karriere begannen.

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Nov 4 2016

Neues Alejandro Escovedo Album „Born Something Beautiful“

Am 20. Januar 2017 erscheint das neue Alejandro Escovedo Album „Burn Something Beautiful“.

„Burn Something Beautiful“ ist Alejandro Escovedos zwölftes Studioalbum und gleichzeitig auch sein ausdruckstärkstes. Als Produzenten standen ihm Peter Buck (R.E.M.) und Scott McCaughey (The Minus 5) zur Seite. Seine Begleitband wird abgerundet mit dem Gitarristen Kurt Bloch (Fastbacks), dem Schlagzeuger John Moen (Decembertists), dem Saxophonisten Steve Berlin (Los Lobos) und den Sängerinnen Corin Tucker (Sleater-Kinney) und Kelly Hogan (Neko Case).

Tracklist:

  1. Horizontal
  2. Heartbeat Smile
  3. Sunday Morning Feeling
  4. Suit Of Lights
  5. Redemption Blues
  6. Shave The Cat
  7. Johnny Volume
  8. Beauty Of Your Smile
  9. I Don’t Want To Play Guitar Anymore
  10. Beauty And The Buzz
  11. Luna De Miel
  12. Farewell To The Good Times
  13. Thought I’d Let You Know

Alejandro Escovedo wurde am 10. Januar 1951 in San Antonio, TX geboren. Er startete seine Musikkarriere Mitte der 1970er Jahre mit der Punkbank „The Nuns“. 1992 releaste Alejandro Escovedo mit „Gravity“ sein erstes Soloalbum. Im Jahre 2010 war Bruce Springsteen als Gaststar auf dem zehnten Studioalbum des Sängers zu hören. Der Longplayer „Street Songs of Love“ entwickelte sich zu einem Achtungserfolg und heimste sehr gute Kritiken ein.

Springsteen & Escovedo – Always A Friend (2008)

Darüber hinaus bestritten Alejandro Escovedo und Bruce Springsteen etliche gemeinsame Auftritte. Erstmals standen beide am 14. April 2008 im „Toyota Center“ in Houston, TX auf der Bühne, um die Escovedo Komposition „Always A Friend“ zum Besten zu geben.

Auch am 23. Juli 2010 (Stone Pony, Asbury Park, NJ), am 15. Januar 2011 (Paramount Theatre, Asbury Park, NJ), am 14. März 2012 (Austin Music Hall, Austin) sowie am 15. März 2012 (Moody Theater, Austin, TX) begeisterten Bruce Springsteen und Alejandro Escovedo die Massen.

Das neue Album „Burn Something Beautiful“ kann ab sofort auf Amazon.de vorbestellt werden.

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Okt 25 2016

Light of Day 2016 – Konzert in Deutschland

Auch in diesem Winter findet in Asbury Park, NJ und New York, NY das „Light of Day“ Festival statt.

Vom 6. bis zum 16. Januar 2017 werden bekannte Musikgrössen im „Stone Pony“, im „Paramout Theatre“ sowie in ausgewählten Location in New York City auftreten, um Spenden für die gemeinnützige „Light of Day Foundation“ zu sammeln.

Bruce Springsteen unterstützt das Festival seit dem Jahre 2000. Regelmässig tritt der „Boss“ bei den Abschlusskonzerten auf, um Joe Grushecky, Garland Jeffreys, Willie Nile oder Jesse Malin zu unterstützen.

Bruce Springsteen Light of Day 2014

Die „Light of Day“ Stiftung setzt sich für die Bekämpfung der Parkinson Krankheit ein und unterstützt diverse Organisationen wie die „Parkinson’s Disease Foundation“, die „Parkinson’s Alliance“ sowie das „Project ALS“.

Über „Light of Day“:

Bob Benjamin, ein Musiker und Manager aus New Jersey, erkrankte im Jahre 1996 an der Parkinson Krankheit. Zwei Jahre später entschloss sich Benjamin, mit Freunden eine gemeinnützige Stiftung ins Leben zu rufen und Spendengelder für Betroffene und Angehörige einzusammeln.
Im November 2000 fand im legendären „Stone Pony“ in Asbury Park, NJ das erste „Light of Day Festival“ statt. Unter anderem spielten ortsansässige Bands sowie Joe Grushecky & the Houserockers. Bruce Springsteen kündigte sein Kommen an und sorgte dafür, dass das Festival ein grosser Erfolg wurde.
In den Jahren 2001 und 2002 zog die Show ins inzwischen abgerissene „Tradewinds“ nach Sea Bright, NJ um. Doch schon ein Jahr später siedelte das „Light of Day Festival“ wieder nach Asbury Park, NJ um.


Eddie Manion zu Gast in Melle-Buer

„Light of Day“ in Deutschland:

Ferner wird es auch wieder Konzerte in Europa geben.
Die deutschen Fans haben am 7. Dezember 2016 die Möglichkeit, in der Kulturwerkstatt Melle-Buer einige Rock’n Roll Urgesteine Live zu erleben.

Neben Ben Arnold, Joe D’Urso und Jeffrey Gaines, haben sich ausserdem der ehemalige E Street Band Drummer Vini „Mad Dog“ Lopez sowie der E Street Band Saxophonist Eddie Manion angekündigt.

„Light of Day“ in Melle-Buer:

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2016 ab 20.00 Uhr
In der Kulturwerkstatt Buer, Alter Handelsweg 22, 49328 Melle-Buer

Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf.

Anfahrt:

Mehr Infos:

 

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Apr 22 2016

Ikone der Popmusik: Prince ist tot

Bild: Micahmedia at en.wikipedia / CC BY-SA 3.0

Am Morgen des 21. April 2016 wurde der amerikanische Sänger, Komponist und Musikproduzent Prince tot auf seinem Anwesen in Chanhassen, MN aufgefunden. Diverse Medien berichteten am gestrigen Abend, dass der Künstler schon seit Wochen mit einer nicht näher beschriebenen Krankheit zu kämpfen hatte.


Prince – Purple Rain (1984)

Der am 7. Juni 1958 in Minneapolis, MN als Prince Rogers Nelson geborene Musiker wurde mit seiner innovativen Musik in den 1980er Jahren zum Weltstar. Sein im Jahre 1984 erschienenes Album „Purple Rain“ konnte sich 24 Wochen auf Platz 1 der Billboard Charts halten und zählt mit 22 Millionen verkauften Einheiten zu den erfolgreichsten Pop Alben aller Zeiten.

https://www.youtube.com/watch?v=sLQEJfpmse8Prince – Purple Rain (Live)

Bruce Springsteen lernte Prince in den frühen 1980er Jahren kennen und hatte am 23. Februar 1985 die Ehre, gemeinsam mit ihm auf einer Bühne zu stehen. Prince spielte am besagten Abend vor 18.000 Zuschauer im „Great Western Forum“ in Los Angeles, CA und begrüsste bei der Zugabe nicht nur Madonna, sondern auch Bruce Springsteen. Gemeinsam sangen sie den auf „Purple Rain“ veröffentlichten Song „Baby, I’m a Star“.

Prince’s Welcome 2 America Tour

Presseberichte zum überraschenden Tod von Prince:

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Mrz 27 2016

New Jersey Sound in Deutschland: Bruce Springsteen, Billy Walton Band und Southside Johnny

In den kommenden Monaten stehen uns spannende Konzerte bevor.
Bruce Springsteen wird mit der E Street Band im Rahmen der „The River Tour 2016“ zwei exklusive Shows in München (17.06.2016) und Berlin (19.06.2016) spielen.

Bruce Springsteen & The E Street Band – Termine:

Bereits im April 2016 wird uns die „Billy Walton Band“ ihr nagelneues Studioalbum „Wish For What You Want“ in Deutschland vorstellen.


Billy Walton Band – Wish For What You Want

Billy Walton hat unter anderem mit Southside Johnny, Little Steven und Bon Jovi gespielt. Mittlerweile zählt er zu den grossen Namen in New Jersey. Billy Walton (Baujahr ‘79) groovt und rockt, swingt und shuffelt was das Zeug hält. Er gehört der jüngeren Blues-Generation an, kennt die Wurzeln des Blues bestens, hat aber auch den Mut Neues zu erkunden und den Blues so aufmischen, dass er mehr zum Tanzen animiert, als zum Trübsal blasen.

Billy Walton Band Live

So wagt er sich schon mal deutlich in Richtung New Jersey Rock vor und erinnert bisweilen ein wenig an Bruce Springsteen, um dann doch wieder zum Blues zurückzukehren, aber immer mit Power und trotzdem viel Gefühl.

Billy Walton Band – Termine:

Southside Johnny & The Asbury Jukes Live

Im Mai 2016 stehen uns dann vier Southside Johnny Konzerte ins Haus. Der 67jährige Johnny Lyon kommt mit seinen Asbury Jukes nach Deutschland und wird in Hamburg (8. Mai 2016), Berlin (10. Mai 2016), Bochum (11. Mai 2016) und Köln (12. Mai 2016) auftreten. Mit im Gepäck hat er sein neues Studioalbum „Soultime“.

Southside Johnny & The Asbury Jukes – Termine:

We see us on the road …

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