Michael Jackson Mega-Plattendeal / Springsteen auf Platz 3.

Bruce Springsteen schloss im Jahre 2005 den grössten Plattenvertrag der Musikgeschichte. Sony soll dem Musiker laut Medienberichten garantiert haben, ihm 110 Millionen Dollar für die nächsten fünf Jahre zu bezahlen. 2008 wurde Springsteen durch Robbie Williams abgelöst. Der englische Künstler strich für seine Zusammenarbeit mit EMI 127 Millionen € ein.

Gestern gab Sony bekannt, dass man sich für ca. 200 Millionen $ die Rechte am musikalischen Erbe der verstorbenen Pop-Ikone Michael Jackson gesichert habe. „Wir wollen das Vermächtnis des ‚King of Pop‘ schützen und sind begeistert, dass wir der Welt auch in Zukunft seine Musik zugänglich machen können“, sagte Rob Stringer, Chef der Sony-Music-Tochter „Columbia Epic“. Bis 2017 sollen zehn neue Jackson Alben mit unveröffentlichten Songs bzw. Live-Material auf den Markt kommen.

MTV.com schreibt:

The seven-year deal with Jackson’s longtime home, Sony Music Entertainment, could cover up to 10 new Jackson projects, though no specific releases were announced on Monday. „We and Sony feel that the future for Michael Jackson is unlimited,“ said John Branca, a special administrator for the estate. In a testament to his enduring appeal, the Jackson deal eclipses a number of mega-deals signed by contemporary acts, including Bruce Springsteen’s $110 million deal with Columbia Records in 2005 and Robbie Williams‘ $150 million pact with EMI in 2002.
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