Neues Gaslight Anthem Album “Handwritten” ab dem 20. Juli 2012 im Handel

Heute – 20. Juli 2012 – erscheint mit “Handwritten” das vierte Studioalbum der aus New Jersey stammenden Rockformation “The Gaslight Anthem”. Das Werk wurde von Brendan O’Brien (Pearl Jam und Bruce Springsteen) produziert.

In Deutschland wird es neben dem Album und einer Vinyl LP ausserdem eine Limited Deluxe Version mit 3 exklusiven Bonus Tracks geben.

Amazon bietet ausserdem einen preisgünstigen Download an.
Das komplette Album inkl. aller Bonus Tracks gibt es derzeit für nur 5,– € – Jetzt downloaden.

Produktbeschreibung:

The Gaslight Anthem – Vom Geheimtipp aus New Jersey bis hin zum Publikumsliebling internationaler Festivals. Mit jeder Tour und jeder Show wuchs die Fangemeinde rund um den Globus immer weiter an, so dass sie mit ihrem Album American Slang 2010 Platz 8 der Media Control Charts eroberten.
Das neue Album Handwritten wurde von Brendan O’Brien (Pearl Jam, Bruce Springsteen, AC/DC, etc.) in Nashville produziert. The Gaslight Anthem präsentieren damit nicht nur ihre schlichtweg größte Platte und eröffnen selbstbewusst ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte.
Die Leidenschaft spiegelt sich auch im Sound wider. Es ist emotionaler, persönlicher und dabei auch melodischer, doch der Nachdruck bleibt und die Wucht kehrt in neuer Stärke und Qualität zurück. Genauso klingt auch die erste Single “45”. Sie verkörpert all dies, was ihre Songs so einzigartig macht und hinterlässt gleich beim ersten Hören einen unvergesslichen Eindruck.

Während die druckvolle erste Single „45“, die am 30. April als „Hottest Record In The World“ Weltpremiere in Zane Lowes BBC-Radioshow hatte, die Richtung vorgibt, verschweißen die Jungs aus Jersey auf „Handwritten“ Soul aus den Sechzigern, Stadionrock aus den Siebzigern, Hardcore aus den Achtzigern und Grunge-Elemente aus den Neunzigern zu elf eingängigen, grandios unaufgeregten Hymnen, die einen nicht still sitzen lassen. Brian Fallon vergleicht die neuen Stücke mit „Songs von Tom Petty, so wie sie klingen, wenn Pearl Jam sie neu einspielen.“ Oder noch anders: Sie präsentieren good ol’ American Rock, der massiver nicht klingen könnte.

Während die druckvolle erste Single „45“, die am 30. April als „Hottest Record In The World“ Weltpremiere in Zane Lowes BBC-Radioshow hatte, die Richtung vorgibt, verschweißen die Jungs aus Jersey auf „Handwritten“ Soul aus den Sechzigern, Stadionrock aus den Siebzigern, Hardcore aus den Achtzigern und Grunge-Elemente aus den Neunzigern zu elf eingängigen, grandios unaufgeregten Hymnen, die einen nicht still sitzen lassen. Brian Fallon vergleicht die neuen Stücke mit „Songs von Tom Petty, so wie sie klingen, wenn Pearl Jam sie neu einspielen.“ Oder noch anders: Sie präsentieren good ol’ American Rock, der massiver nicht klingen könnte.

„Wir haben einfach das genommen, was wir sonst so alles machen, und den Regler dieses Mal bis zum Anschlag aufgedreht. Voll auf die 12 halt“, meint der Sänger weiterhin. „Wenn ich ein Fan von unserer Band wäre, würde ich genau dieses Album als nächstes hören wollen. ‘American Slang’ war schon cool, aber das hier klingt wie ein Album von einer Gruppe, die sich endlich wieder an den Stromkreislauf angeschlossen hat.“

„Ja, ich würde sagen, dass wir noch nie Songs geschrieben haben, die so genau das treffen, was wir eigentlich schon immer sein wollten“, meint Gitarrist Alex Rosamilia. „Früher wussten wir halt noch nicht so genau, wie man das anstellen sollte.“

Fallon lobt auch den Produzenten Brendan O’Brien dafür, dass es ihm gelungen ist, dieses unbehandelte und absolut direkte Rock-Feeling von „Handwritten“ im Studio einzufangen.

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