Aug 1 2019

Englische Tragikomödie “Blinded by the Light” mit Bruce Springsteen Einfluss

Am 22. August 2019 läuft in den deutschen Kinos die englische Tragikomödie “Blinded By The Light” an.

Der Film basiert auf den Memoiren “Greetings from Bury Park” des Journalisten und Schriftstellers Sarfraz Manzoor aus dem Jahr 2007. Regie führte die britische Filmregisseurin Gurinder Chadha, die bereits mit “Kick it like Beckham” (2002) sowie “Frontalknutschen” (2008) grosse Erfolge feiern konnte.

Inhalt:

Javed ist ein 16jähriger Muslim, der in den 1980er Jahren im von Margaret Thatcher regierten England aufwächst. Gegen den Willen seines arbeitslosen Vaters möchte er Schriftsteller werden. Als ihn ein Freund ein paar Bruce Springsteen Kassetten leiht, verändert sich sein Leben und er findet durch Bruce Springsteens Musik eine Möglichkeit, sich auszudrücken und seinem grossen Traum etwas näher zu kommen.

Darsteller:

Viveik Kalra – Javed
Kulvinder Ghir – Malik
Meera Ganatra – Noor
Aaron Phagura – Roops
Dean-Charles Chapman – Matt
Nikita Mehta – Shazia
Nell Williams – Eliza
Tara Divina – Yasmee

Soundtrack:


Blinded By The Light – Soundtrack Album

Auf dem offiziellen Soundtrack Album findet man 12 Bruce Springsteen Songs. Darunter auch den bisher unveröffentlichten Track “I’ll Stand By You”. Die mit Keyboards unterlegte Ballade soll um das Jahr 2000 entstanden und als musikalischer Beitrag für die erste Harry Potter Verfilmung gedacht gewesen sein.

Tracklist:

  1. “Javed’s Poem” – A.R. Rahman
  2. “It’s a Sin” – Pet Shop Boys
  3. “The Sun Always Shines On TV” – a-ha
  4. “The Boss Of Us All” (Dialog)
  5. “Dancing In The Dark” – Bruce Springsteen
  6. “You Should Be Listening To Our Music” (Dialog)
  7. “I Never Knew Music Could Be Like This” (Dialog)
  8. “The River” – Bruce Springsteen & The E Street Band
  9. “Badlands” – Bruce Springsteen
  10. “Cover Me” – Bruce Springsteen
  11. “Thunder Road” – Bruce Springsteen & The E Street Band
  12. “Get Outta My Way Fascist Pigs” – Amer Chadha-Patel
  13. “Do It For Me” (Dialog)
  14. “Prove It All Night” – Bruce Springsteen
  15. “Hungry Heart” – Bruce Springsteen
  16. “You, Me … and Bruce” (Dialog)
  17. “Because The Night” – Bruce Springsteen
  18. “Maar Chadapa” – Heera
  19. “The Promised Land” – Bruce Springsteen
  20. “Blinded By The Light” – Bruce Springsteen
  21. “Born To Run” – Bruce Springsteen
  22. “I’ll Stand By You” – Bruce Springsteen
  23. “For You My Love” – A.R. Rahman

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Jul 19 2019

Bruce Springsteen in Ost-Berlin: Damals vor 31 Jahren …

Für viele DDR-Bürger waren Auftritte westlicher Rockbands das höchste der Gefühle. Besonders Bruce Springsteen war für viele der Inbegriff von Freiheit. Am 19. Juli 1988 spielte der “Boss” sein einziges Konzert in Ostberlin.

In holprigem Deutsch schleuderte er seine Message ins Volk: “Es ist schön, in Ostberlin zu sein. Ich bin nicht für oder gegen eine Regierung, ich bin gekommen, um Rock ‘n’ Roll für euch zu spielen, in der Hoffnung, dass eines Tages alle Barrieren abgerissen werden”. Der Spruch stammt von seinem Fahrer Georg Kerwinski, den er kurz vor Konzertbeginn gebeten hatte, ihm einige Sätze auf Deutsch aufzuschreiben.

Da sich die DDR-Führung das teure Konzertspektakel nicht leisten konnte, wurde der örtliche Veranstalter – die FDJ Berlin – mit der Produktion beauftragt. Unter anderem musste eine Bühne mit 12×14 Metern aufgebaut werden. Ferner wurde ein Ingenieurbüro in Magdeburg mit der Aufgabe betraut, ein Bühnendach zu konstruieren, welches den Belastungen stand halten kann. Letztendlich wurden dafür Brückenelemente benutzt, die eigentlich für die Sanierung einer Autobahn vorgesehen waren.

Das Konzert wurde zeitversetzt und zensiert im DDR Fernsehen und im Rundfunk übertragen. Selbstverständlich wurde Bruce Springsteen Aufruf, dass die Barrieren bald abgerissen werden, herausgeschnitten.

Setlist – Radrennbahn Weissensee, Ost-Berlin

BADLANDS
OUT IN THE STREET
BOOM BOOM
ADAM RAISED A CAIN
ALL THAT HEAVEN WILL ALLOW
THE RIVER
COVER ME
BRILLIANT DISGUISE
THE PROMISED LAND
SPARE PARTS
WAR
BORN IN THE USA
CHIMES OF FREEDOM
PARADISE BY THE C
SHE’S THE ONE
YOU CAN LOOK (BUT YOU BETTER NOT TOUCH)
I’M A COWARD
I’M ON FIRE
DOWNBOUND TRAIN
BECAUSE THE NIGHT
DANCING IN THE DARK
LIGHT OF DAY
BORN TO RUN
HUNGRY HEART
GLORY DAYS
CAN’T HELP FALLING IN LOVE
BOBBY JEAN
CADILLAC RANCH
10TH AVENUE FREEZE-OUT
SWEET SOUL MUSIC
TWIST AND SHOUT / HAVING A PARTY

Erinnerungen von Fans:

Ja, meine Erleuchtung! Schön war es! Zu Tausenden bereits 24 Stunden vorher in Bahnhöfen, Bushaltestellen u.ä. geschlafen. Kann mich erinnern, dass die DDR VoPos für ihre Verhältnisse ziemlich relaxt waren. Das Mädel bei „Dancing“ ist ja am nächsten Tag zu Bruce ins Hotel marschiert und hat sich noch ein Autogramm geholt. In der DDR-Postille „Neues Leben“ stand, sie ist in das Hotel, wollte Herrn Springsteen sprechen, der dann auch tatsächlich kam, sich nett mit ihr unterhalten hat und ein Autogramm gab. So einfach soll’s gewesen sein.
Aber Markwirtschaft (Schwarzmarkt) hatten wir auch schnell gelernt. Mein Kumpel hat sein Ticket (Preis 20,- O-Mark) 4-5 Stunden vor dem Einlass an einen Westberliner für 100,- Westmark (ein Vermögen!) verkauft und sich 5 Min. später ein Ticket für 30,- O-Mark bei einem „Händler“ wiedergeholt.
Das Konzert selber war, ja, eine andere Welt tat sich auf. Das Springsteen das Konzert gerade mit „Badlands“ begann, war ja auch kaum Zufall. Es war eine Riesenparty und ICH WAR DABEI! Woodstock in Eastberlin!
Interessant auch die, gleichgeschaltete DDR-Presse. Nur scheinheiliges Lob, falsche Interpretierungen/Übersetzungen von Bruce-Songs. „Netter“ Artikel über Terry im Tenor (… mafiaähnlicher Gorilla des US-Rockstars…).
Lächerliche Versuche von irgendwelcher Politprominenz sich im Vorfeld des Konzertes auf der Bühne zu präsentieren. Haben immerhin 2 Min. gellendes Pfeifkonzert ausgehalten.
Das DDR Fernsehen durfte nur 5-6 (?) Songs zeitversetzt übertragen, der Rest der 2-stündigen Sendung wurde mit Springsteen-Videos und Interviews (Springsteen völlig Kritikfrei!) aufgefüllt. Ich hab’ die DDR Sendung auf DVD, allerdings ist die Qualität schlecht. Lt. offiziellen Angaben waren 160.000 Zuschauer bei dem Konzert (für mehr war die Anlage nicht zugelassen), tatsächlich waren es über 200.000, da ca. 50.000 Leute noch draussen standen und wegen dem Gedränge und Bedenken wegen einer Panik hat man die Tore geöffnet und den Rest auch noch auf das Gelände gelassen. Ich stand übrigens ca. 10 Meter vor der Bühne, gegenüber vom Big Man. Hat mich nur einen Ärmel meines T-Shirts gekostet! Es war Wahnsinn!
(von Falco)

Das war damals auch meine erstes Bruce Konzert – und damals dachte ich auch, es würde mein letztes sein, ein Glück, dass es anders gekommen ist. Und Bruce hat es gewusst 🙂
Leider kann ich mich kaum an Details aus dem Konzert erinnern, weil ich hauptsächlich damit beschäftigt war, um mein Leben zu kämpfen. Man konnte kaum Luft bekommen durch die Schieberei, und an was zu trinken war auch nicht zu denken (hab ja vorher nie ein derartiges Konzert gesehen).
Was interessant war, war dass viele Leute selbstgemalte US-Fahnen und Banner mit “Born in the USA” artigen Sprüchen hatten, das hat wohl den Offiziellen nicht gefallen, aber sie haben wohl nicht viel dagegen gemacht (oder hab ich das nur nicht gesehen?). Heutzutage wäre das ja eher peinlich, aber damals war die Aussage wohl auch eine andere …
(von RedHeadedWoman)

Das erste BRUCE SPRINGSTEEN LIVE KONZERT!!!!!!!!!!!!!
In Gedanken waren wir ja vorher schon bei Hunderten. Aber nun sollte es endlich wahr werden. Kurz vorher waren ja im Rahmen des FDJ-Nicaragua-Sommers schon einige andere Rock-Grössen in den Osten gelockt worden. Ich meine mich da an Joe Cocker und Bob Dylan zu erinnern.
Das Einzige was mich aber interessierte war der BOSS. Damals ging es mir so, wie dem Rolling Stones-Fan aus dem Film “Sonnenallee”. Das war ich! Mein Bruder im Geiste.
Ok…sie haben nicht auf mich geschossen, aber sonst. Dat passte.
25,00 DDR-Mark waren schnell locker gemacht. Mutti-GmbH! Auf zum Camping-Urlaub nach Brandenburg. Die Tesi (für die,die die nicht kennen: MZ TS 150 DDR-Motorrad) war geputzt… Born in the G.D.R.! Sandow war geil. Müsst ihr mal bei youtube suchen.
”Who´s the BOSS?“ hallte es tagelang über brandenburgische Campingplätze. Wir waren eine verschworene Gemeinschaft.
Und dann war der Tag der Tage gekommen. BRUCE IN TOWN…IN OUR TOWN.
Den ganzen Tag über wie auf Pille. Menschen ohne Ende. 160000? Ja klar. Mit 200000 lag man da schon ganz gut. Und dann dieses Gedränge. Ich meine, man kennt das ja eigentlich. Aber wer die guten alten DDR-Integralhelme kennt, der weiss wovon ich rede. Das mochten die gar nicht! Wäre ich ein Conehead, hätte der Helm nach dem Konzert gepasst.
Scheiss der Hund drauf. Rein ins Getümmel und ab dafür…
BADLANDS! Passender ging ein Opener damals nicht. Ob die DDR-Führung über ausreichend Englisch-Kentnisse verfügte ist leider nicht überliefert.
Ich habe dann das ganze Konzert eigentlich nur wie im Taum erlebt. Heute kann ich mich nur noch an das Ende mit SWEET SOUL MUSIC und TWIST AND SHOUT erinnern. Da krieg ich heute noch `ne Ganterpelle.
Dieses Konzert war Rock, Emotionen, Klassenkampf…ein Rock`n Roll-Train der über die Radrennbahn fegte ohne anzuhalten. Völlig fertig und berauscht zogen wir mit den “Coneheads-Helmen“ auf unseren DDR-Harleys mit einer Filterlosen zwischen den trockenen Lippen dem Sonnenuntergang entgegen. Und so wie wir drauf waren, nach der Erfüllung eines lang geträumten Traumes, hörte man es noch lange in Brandenburg:
”Who´s the BOSS?“
(von Tramper)

Das war mein allererstes und allerschönstes Konzerterlebnis.
Ich war damals fast 14 und eine Freundin (16) fragte, ob ich denn mit zum Konzert kommen möchte.
Ich hatte keine Ahnung, wer Bruce Springsteen war. Aber es klang toll. Ich sagte, wenn sie meine Eltern überreden kann, komm ich mit.
Meine Eltern waren etwas hin- und her gerissen zwischen Besorgnis und Begeisterung. Wir würden zu fünft sein, alle älter als ich u sie versprach auf mich aufzupassen. Karten? Wir hatten wohl eine oder zwei, und waren naiv-zuversichtlich, dass es noch welche geben würde. Der Zug nach Berlin war ziemlich voll, und auch wenn man nicht wusste, wo man denn hin müsste- einfach den Massen folgen….
Ich hatte ja nun keine Karte und nirgends war *verkaufe Karte* zu sehen. Ich sah mich schon draussen warten..
Wir waren recht zeitig da und endlich waren wir da. Gedränge, keine Karte.. Die ersten wurden reingelassen. Und mitten im Gedränge hätten wir gar nicht an der Seite warten können… Die Massen schoben immer mehr von hinten, da nun hinten durchgedrungen war, dass reingelassen wurde. Und plötzlich war nur noch wichtig ja auch den Beinen zu bleiben. Die Ordner wurden auch ganz schön gequetscht, und aus Sicherheitsgründen entschloss man sich wohl, den Eingang etwas zu vergrössern.
Die Masse hinten sah nur, dass mehr *auf* geht, und schob plötzlich noch mehr. Die Tore flogen auf, die Ordner sprangen nur noch auf Müllcontainer um sich zu retten und die Masse schob sich unaufhaltsam durch die Tore. Als das Schieben nachliess und sich vor uns ein riesiger Platz eröffnete, konnten wir es gar nicht fassen, dass wir drin waren. Ich war danach schon noch einige Zeit irritiert und rechnete damit nach der Karte gefragt zu werden. Wir rannten dann gleich nach vorn.
Ich habe das Konzert aus der 2.Reihe erlebt, MITTEN vor der Bühne.
Wir sind auf wundersame Weise die ganze Zeit zusammengeblieben, bei 5 Personen nicht schlecht 😀
Und schlimmer als das Gedränge vorm Eingang wars nicht, also hatten wir uns gesagt: durchhalten, DIESEN Platz geben wir nicht her.
Das Konzert selbst – es gibt keine Worte um das Erlebte zu beschreiben. Noch heute kann ich es kaum fassen und bekomme Gänsehaut bei den Konzertmitschnitten.
Die Rückfahrt im Zug war fast katastrophal. Der Zug war so überfüllt, dass wir über die Fenster reingeklettert sind.
Danach hab ich alles mögliche an Music, Bildern u Artikeln gesammelt. Mir sogar einen Pullover mit einem Boss-Portrait bemalt 🙂
Ich erinnere mich, dass um die Weihnachtszeit das ganze Konzert bei DT64 gesendet werden sollte. Kassetten gekauft….
Blöderweise wollten wir da grad zu meinen Grosseltern fahren. Ich habe dann im Auto mit dem Kassettenrekorder das Ganze aufgenommen (und musste dabei ständig die Rekord-Taste festhalten, da das blöde Ding immer raussprang)
Ich habe die Kassetten immer noch. Bei einem Umzug waren sie immer der grösste Schatz. – alles andere ersetzbar.
Und ich finde es supertoll und mehr, dass es inzwischen auch Videos vom Konzert online gibt.
Übrigens war ich tierisch eifersüchtig auf die, die auf die Bühne geholt wurde. Noch heute kann ich das Lied nicht ohne Bauchgrummeln anhören.
(von nele)

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Jul 8 2019

Stone Pony Summer Stage 2019: Bruce Springsteen, Southside Johnny & Garry Tallent Live

Derzeit findet in Asbury Park, NJ eine Reihe von Open-Air Konzerten statt. Auf der “Summer Stage” unweit des Stone Pony Clubs treten bis zum 15. September 2019 unter anderem Gov’t Mule, Rival Sons, Stone Temple Pilots, Social Distortion, Flogging Molly, They Might Be Giants, Papa Roach, John Butler Trio, The Flaming Lips, Clutch, Killswitch Engage, The Bounching Souls, Moe und andere Bands sowie Künstler auf.


Garry Tallent – More Like Me (Release: 2. August 2019)

Am vergangenem Samstag – 6. Juli 2019 – begeisterte Southside Johnny mit seinen Asbury Jukes die Fans an der Ocean Avenue. Als Vorgruppe durfte E Street Band Bassist Garry Tallent mit The Delevantes auftreten. Natürlich war auch Bruce Springsteen vor Ort und lies es sich nicht nehmen, mit Garry Tallent zu jammen und einen Song aus dem anstehenden Garry Tallent Studioalbum “More Like Me” zu performen.

Am späten Abend kam Bruce Springsteen auch noch bei der knapp zweieinhalbstündigen Southside Johnny Show auf die Bühne. Gemeinsam mit den Asbury Jukes spielte er “Sherry Darling”, “The Fever”, “Talk To Me”, “Kitty’s Back”, “I Don’t Want To Go Home”, “Mona/Not Fade Away” sowie “Having A Party”.

Setlist:

Garry Tallent & The Delevantes feat. Bruce Springsteen:
Dirty Rotten Shame

Southside Johnny & The Asbury Jukes feat. Bruce Springsteen:
Sherry Darling
The Fever
Talk to Me
Kitty’s Back
I Don’t Want to Go Home
Mona/Not Fade Away
Having a Party

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Jul 6 2019

Live Download: Bruce Springsteen – Nassau Coliseum, Uniondale, NY 1980

Seit dem 5. Juli 2019 sind gleich zwei weitere Shows in Bruce Springsteens Live-Archiv verfügbar! Nugs.net präsentiert exklusiv die Bruce Springsteen Shows vom 29. und 31. Dezember 1980 im “Nassau Coliseum” in Uniondale, NY.

Produktbeschreibungen:

December 29, 1980
Night two of the legendary three-show stand at Nassau Coliseum 1980 is a barnstormer. It features the tour premiere of “Night” as the opener and, in its lone River tour performance, an extraordinary “Incident On 57th Street” into “Rosalita” to close the set. Spanning 35 songs, Nassau 12/29 beautifully blends deep River cuts (“Stolen Car,” “Wreck on the Highway,” “Point Blank”), seasonal nuggets (“Merry Christmas Baby” and “Santa Claus Is Coming to Town” and fan favorites (“Fire,” “Because the Night”).

December 31, 1980
For the first time, multi-track master tapes of the classic New Year’s Eve 1980 show have been transferred via Plangent Processes and newly remixed by Jon Altschiller for superior sound. This upgraded edition breathes fresh life into a jaw-dropping 38-song performance which is packed with highlights, including “Spirit in the Night,” “Rendezvous,” “Fade Away,” “The Price You Pay,” “Held Up Without a Gun,” “In The Midnight Hour,” “Auld Lang Syne,” “Twist and Shout” and “Raise Your Hand.” The all-time fan favorite has never sounded better.

Während des vorletzten Konzerts der “The River Tour 1980” präsentierte Bruce Springsteen mit “Night” und “Incident On 57th Street” zwei Tourpremieren. Zwei Tage später – am 31. Dezember 1980 spielte die E Street Band insgesamt 38 Songs. Darunter auch die Weltpremiere des River-Outtakes “Held Up Without A Gun”. Ferner stimmte Bruce Springsteen das traditionelle englische Silvesterlied “Auld Lang Syne” an.

Setlists:

29. Dezember 1980:
Night, Out In The Street, 10th Avenue Freeze-Out, Who’ll Stop The Rain, Darkness On The Edge Of Town, Factory, Independence Day, Two Hearts, Prove It All Night, The Promised Land, This Land Is Your Land, The River, Badlands, Thunder Road, Cadillac Ranch, Sherry Darling, Hungry Heart, Merry Christmas Baby, Fire, Candy’s Room, Because The Night, 4th Of July; Asbury Park (Sandy), For You, Stolen Car, Wreck On The Highway, Point Blank, The Ties That Bind, Ramrod, You Can Look (But You Better Not Touch), Incident On 57th Street, Rosalita (Come Out Tonight), Santa Claus Is Comin’ To Town, Jungleland, Born To Run, Detroit Medley

31. Dezember 1980:
Night, Prove It All Night, Spirit In The Night, Darkness On The Edge Of Town, Independence Day, Who’ll Stop The Rain, This Land Is Your Land, The Promised Land, Out In The Street, Racing In The Street, The River, Badlands, Thunder Road, Cadillac Ranch, Sherry Darling, Hungry Heart, Merry Christmas Baby, Fire, Candy’s Room, Because The Night, 4th Of July; Asbury Park (Sandy), Rendezvous, Fade Away, The Price You Pay, Wreck On The Highway, Two Hearts, Ramrod, You Can Look (But You Better Not Touch), Held Up Without A Gun, In The Midnight Hour, Auld Lang Syne, Rosalita (Come Out Tonight), Santa Claus Is Comin’ To Town, Jungleland, Born To Run, Detroit Medley, Twist And Shout, Raise Your Hand

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Jun 27 2019

Heute vor 3 Jahren – The River Tour 2016 in Göteborg (Schweden)

Heute vor drei Jahren – am 27. Juni 2016 – stand das zweite Konzert der “The River Tour 2016” im Ullevi Stadion in Göteborg auf dem Plan. Zwei Tage vorher feierten die Schweden das beliebte “Midsommerfest” und Bruce Springsteen beglückte die knapp 65.000 Zuschauer während der ersten Show im vollbesetzten “Nya Ullevi” mit 38 Songs. Nach dem Marathon-Auftritt vom 31. Juli 2012 im Olympic Stadium in Helskinki (4 Stunden und 6 Minuten), war die Göteborg Show vom 25. Juni 2016 die zweitlängste in Bruce Springsteens Karriere.

Die E Street Band führte gegen 16:00 Uhr einen Soundcheck durch. Unter anderem wurden “Mary’s Place” und “Into the Fire” geprobt – beide Kompositionen sind auf dem 12. Bruce Springsteen Studioalbum “The Rising” (2002) zu finden. Der “Boss” schrieb “Into the Fire” kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und widmete ihn den 343 Feuerwehrleuten, die ihr Leben im “World Trade Center” lassen mussten.

Der Einlass folgte pünktlich um 17:00 Uhr.
Kurze Zeit später öffnete der Himmel seine Schleusen und bescherte den Zuschauern etwas Regen. Der Startschuss zur 53. Show der “The River Tour 2016” fiel um 20:12 Uhr mit einer Tourpremiere. “Mary’s Place” wurde zum ersten Mal Live am 25. Juli 2002 in der “Convention Hall” in Asbury Park, NJ während einer Rehearshal Show für die anstehende “The Rising World Tour 2002/2003” performt.

Im weiteren Verlauf feierte auch “Jole Blon” seine Tourpremiere. Der traditionelle Cajun-Walzer entstand in den 1940er Jahren und wurde von Harry Choates als Single veröffentlicht. Bruce Springsteen spielte diesen Song für das “The River” Studioalbum im Jahre 1980 ein. Ein Jahr später wurde die Springsteen Version von “Jole Blon” an Gary U.S. Bonds weitergereicht und auf “Dedication” released.


Bruce Springsteen – Lucky Town (Single, 1992)

Die dritte und letzte Tourpremiere des Abends war der Titeltrack des zehnten Bruce Springsteen Studioalbums “Lucky Town” aus dem Jahre 1992. Das Lied wurde zum letzten Mal am 23. Mai 2014 während eines Bruce Springsteen und Joe Grushecky Konzerts in der “Soldiers & Sailors Memorial Hall” in Pittsburgh, PA gespielt.

Setlist:

Mary’s Place, Out In The Street, My Love Will Not Let You Down, No Surrender, Something In The Night, Candy’s Room, She’s the One, Sherry Darling, You Can Look (But You Better Not Touch), Two Hearts, Independence Day, Hungry Heart, Jole Blon, The Price You Pay, The River, Racing In The Street, Lucky Town, The Promised Land, I’m a Rocker, Working on the Highway, Darlington County, I’m on Fire, Tougher Than the Rest, Because the Night, The Rising, Badlands, Jungleland, Born in the USA, Born to Run, Ramrod, Dancing in the Dark, 10th Avenue Freeze-Out, Shout, This Hard Land

Die zweite Show im Ullevi endete nach 34 Songs kurz nach 23:35 Uhr.

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