Nov 24 2017

23. November 2017 – “Little Steven & The Disciples of Soul” Live in Hamburg

Einen Tag nach Little Stevens 67. Geburtstag trat der Künstler in der ausverkauften Hamburger Fabrik auf. An der Seite seiner genialen Begleitband “The Disciples of Soul” brannte der beliebte E Street Band Gitarrist ein zweieinhalbstündiges Soul Feuerwerk ab.

Das Konzert startete mit dem Tom Petty Song “Even the Losers” aus dem 1979er Tom Petty and the Heartbreakers Longplayer “Damn the Torpedoes”. Ausserdem stimmte Little Steven während des Abends auch sämtliche Kompositionen seines im Mai 2017 erschienenen Studioalbums “Soulfire” an.

Setlist:

Even the Losers (Tom Petty Cover)
Soulfire
Coming Back
The Blues Is My Business
Love on the Wrong Side of Town
Until the Good Is Gone
Angel Eyes
Some Things Just Don’t Change
Saint Valentine’s Day
Standing in the Line of Fire
I Saw the Light
Salvation
The City Weeps Tonight
Down and Out in New York City
Princess of Little Italy
Solidarity
Leonard Peltier
I Am a Patriot
Groovin’ Is Easy
Ride the Night Away
Bitter Fruit
Forever
I Don’t Want to Go Home
Out of the Darkness


Little Steven – Soulfire (Album, 2017)

“Soulfire” beinhaltet 10 Eigenkompositionen sowie zwei Coversongs von James Brown und Etta James. Das Werk wurde in Little Stevens eigenem „Renegade Studio“ in New York City aufgenommen und abgemischt.

Mitgewirkt haben unter anderem Marc Ribler (Gitarre), Rich Mercurio (Schlagzeug), Jack Daley (Bass), Andy Burton (Klavier, Orgel), Danny Sadownick (Percussion), Clifford Carter (Klavier), Steven Salcedo (Saxophon), Steven Jankowski (Trompete), Kent Smith (Trompete), John Martin (Trompete), Dan Nissenbaum (Trompete), Michael Davis (Posaune), Ian Gray (Posaune), Jonathan Dinklage (Violine), Tawatha Agee, Elain Caswell, Cindy Mizelle, Lajuan Carter, Martha Redbone, Audrey Martells, The Persuasions (Background Vocals), die Asbury Jukes Bläser Eddie Manion und Stan Harrison sowie die preisgekrönten Toningenieure Bob Clearmountain sowie Bob Ludwig.

Am 25. November 2017, 2. Dezember 2017 sowie am 3. Dezember 2017 ist Steven van Zandt erneut auf deutschen Bühnen zu Gast. Mit seinen “Disciples of Soul” ist er “Im Wizemann” in Stuttgart, in der Berliner “Columbiahalle” sowie in der Münchner “Muffathalle” zu sehen.

Im Wizemann, Stuttgart – 25. November 2017:
Aus dem ehemaligen Zapata in der Quellenstrasse in Stuttgart wurde in Rekordtempo das „Im Wizemann“. Herzstück der neuen Spielstätte ist die „Halle“. Wo früher schon Bands wie Outkast und Künstler wie Dizzee Rascal gespielt haben, finden seit 2015 bis zu 1.300 Besucher Platz.
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Columbiahalle, Berlin – 2. Dezember 2017:
Die Columbiahalle im Ortszeit Tempelhof wurde im Jahre 1951 für die in Berlin stationierten amerikanischen Soldaten erbaut. Bis zum Abzug der Truppen wurde das Gebäude für Sport- und Konzertveranstaltungen genutzt. 2014 wurde die Location aufwendig renoviert.
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Muffathalle, München – 3. Dezember 2017:
Das Muffatwerk ist ein Kulturzentrum in einem ehemaligen Elektrizitätswerk im Münchner Stadtteil Haidhausen. Die Muffathalle eröffnete 1993 und zählt mit dem „Club Ampere“ zu einer angesagten Musik-Location in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Muffathalle bietet Platz für bis zu 2.000 Gäste.
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Nov 24 2017

Vor 42 Jahren: Die “Born To Run” Europatour endet

Am 18. November 1975 trat Bruce Springsteen mit seiner E Street Band zum ersten Mal in Europa auf. Die Band war für zwei Abende im altehrwürdigen “Hammersmith Odeon” in Londons Innenstadt gebucht.

Die Konzert- und Veranstaltungshalle an der Queen Caroline Street im Stadtteil Hammersmith wurde am 28. März 1932 feierlich eröffnet und unter dem Namen “Gaumont Palace” als Kino genutzt. Im Jahre 1962 erhielt die Arena den Namen “Hammersmith Odeon” und wurde als Konzerthalle weltbekannt.

Unter anderem spielte dort die australische Hardrockformation AC/DC ihr im Jahre 1979 veröffentlichtes Live-Album “AC/DC Hammersmith Live” ein. Auch die Dire Straits, Frank Zappa, Black Sabbath, Depeche Mode, Jethro Tull, Iron Maiden, Marillion, Motörhead, David Bowie, Queen, Elton John, Nazareth, OMD, Rainbow, Ted Nugent, Rush, Twisted Sister, The Stranglers, Venom oder Whitesnake releasten Konzertmittschnitte aus dem Hammersmith Odeon.


Eventimapollo (Hamersmith Odeon) 2013
Bild: Enmanuelcueva / CC BY-SA 3.0

Als Springsteen in der Halle ankam und auf die Werbeplakate sowie die Leuchtreklame aufmerksam wurde, rastete er aus. Angeblich riss Bruce etliche Plakate in Fetzen und stauchte seinen Manager Mike Appel zusammen.

btrbuch2016
Bruce Springsteen – Born to Run

In seiner Autobiografie schreibt Bruce Springsteen folgendes:

… Ich selbst stehe während des gesamten Auftritts neben mir. Widerstreitende Persönlichkeiten kämpfen in mir darum, das Mikro zu übernehmen, während ich mich verzweifelt darum bemühe, diese coole, unverzichtbare Scheiß-drauf-Haltung einzunehmen, die alle Unsicherheit in einem wegbrennt, sodass du die Hörner senken und losstürmen kannst … / Quelle: Bruce Springsteen “Born to Run”

Setlist – 18. November 1975:

Thunder Road, 10th Avenue Freeze-Out, Spirit in the Night, Lost in the Flood, She’s the One, Born to Run, The E Street Shuffle, Saint in the City, Backstreets, Kitty’s Back, Jungleland, Rosalita, 4th of July, Asbury Park (Sandy), Detroit Medley, For You, Quarter to Three

Am 17. März 2006 wurde ein Konzertmitschnitt der Hammersmith Show auf CD veröffentlicht. Ausserdem ist diese Aufzeichnung auch auf der “Born to Run – 30th Anniversary Box” zu finden.


Bruce Springsteen – Hammersmith Odeon 1975

Weitere Europakonzerte:

21. November 1975 – Konserthuset, Stockholm:

Thunder Road, 10th Avenue Freeze-Out, Spirit in the Night, Lost in the Flood, She’s the One, Born to Run, The E Street Shuffle, Having a Party, It’s Hard to be a Saint in the City, Backstreets, Kitty’s Back, Jungleland, Rosalita (Come Out Tonight), 4th of July Asbury Park (Sandy), Detroit Medley, Quarter to Three

23. November 1975 – Rai, Amsterdam:

Thunder Road, 10th Avenue Freeze-Out, Spirit in the Night, Lost in the Flood, She’s the One, Born to Run, The E Street Shuffle, Having a Party, Backstreets, Kitty’s Back, Jungleland, Rosalita (Come Out Tonight), 4th of July Asbury Park (Sandy), Detroit Medley, For You, Quarter to Three, Carol

6 Tage nach dem denkwürdigen Abend in London – am 24. November 1975 – kehrten die Musiker der E Street Band ins “Hammersmith Odeon” zurück, um den zweiten und letzten Gig in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zu bestreiten.

Abermals lieferten Bruce Springsteen, Garry Tallent, Clarence Clemons, Danny Federici, Roy Bittan und Max Weinberg eine grandiose Show ab und begeisterten unter anderem mit den Coversongs “Wear My Ring Around Your Neck” (Elvis Presley), “Everytime She Walks in the Room” (The Searchers) sowie den Chuck Berry Evergreens “Carol” und “Little Queenie”.

Bruce Springsteen:

… dann führte uns die Tour für einen weiteren Gig im Odeon wieder zurück nach London, und diesmal hielt ich die Dämonen in meinem Kopf in Schach. Wir lieferten eine fantastische Show ab, die uns das Gefühl gab, dass hier zwischen all unseren verehrten jungen Vorvätern vielleicht wirklich noch Platz für uns war … / Quelle: Bruce Springsteen “Born to Run”

Setlist – 24. November 2016:

Thunder Road, 10th Avenue Freeze-Out, Spirit in the Night, Lost in the Flood, She’s the One, Born to Run, Growin’ Up, Saint in the City, Pretty Flamingo, Backstreets, Sha La La, Jungleland, Rosalita (Come Out Tonight), 4th of July, Asbury Park (Sandy), Wear My Ring Around Your Neck, Detroit Medley, For You, Everytime She Walks in the Room, Quarter to Three, Twist and Shout, Carol, Little Queenie

Einen Tag später flog die E Street Band nach New York zurück, um die “Born to Run” Tour zu beenden. Bis zum nächsten Abstecher nach Europa sollten sechs lange Jahre ins Land ziehen …

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Nov 22 2017

Bruce Springsteen Kalender 2018 – Jetzt Bestellen

Seit wenigen Tagen ist der offiziell lizensierte “Bruce Springsteen Wandkalender” für das Jahr 2018 erhätlich. Der Kalender aus dem Hause “BrownTrout” umfasst 15 Monate (von Oktober 2017 bis Dezember 2018) und kann ab sofort auf Amazon.de oder im Stonepony.de Shop zum Preis von 11,99 € bestellt werden.


Bruce Springsteen Wandkalender 2018

Infos:

Der praktische Monats-Kalender von BrownTrout ist zum Aufklappen (30,5 x 30,5 cm, aufgeklappt 30,5 x 61 cm). Er bietet 18 verschiedene, sorgfältig ausgewählte Bilder mit meist kurzen Informationen zum Thema. Das große, viersprachige Kalendarium (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch) lässt viel Platz für Notizen. Eine günstige Geschenkidee für alle, die Kalender lieben – oder schenken Sie ihn sich doch einfach selbst! In unserem Sortiment finden Sie außerdem noch viele weitere BrownTrout-Kalender mit exklusiven Bildern zu den Themen Stars, Kunst, Hunde, Katzen, Tiere, Autos, Sport und Reise.

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Nov 22 2017

Happy Birthday Steven van Zandt

Miami Steve feiert heute seinen 67. Geburtstag.
Steven van Zandt wurde bekannt als Produzent von Bruce Springsteen, Lone Justice, Southside Johnny und vielen anderen. Auch als Songwriter, Radio DJ, Schauspieler und langjähriges Mitglied der legendären E Street Band feierte er grosse Erfolge.

Nach seiner zwischenzeitlichen Trennung von Bruce Springsteens E Street Band veröffentlichte er mit “Men Without Women” (1982), “Voice of America” (1984), “Freedom” (1987), “Revolution” (1989) und “Born Again Savage” (1999) fünf bemerkenswerte Solo Alben.


Little Steven Live in Concert 1982

Auch als Initiator der Initiative “Artists United Against Apartheid” machte er sich einen Namen. Mit 50 international bekannten Künstlern nahm er den Song “Sun City” auf und veröffentlichte am 7. Dezember 1985 das gleichnamige Studioalbum.


Artists United Against Apartheid – Sun City (1985)

Am 11. Juni 1988 trat er beim “Nelson Mandela 70th Birthday Tribute Concert” im Londoner Wembley Stadion auf. Gemeinsam mit Jim Kerr (Simple Minds), Meat Loaf, Jackson Browne und anderen Künstlern performte er “Sun City” live vor Publikum.


Little Steven – Sun City (Live, 1988)

Darüber hinaus zählte er zwischen 1999 bis 2007 zum Cast der beliebten amerikanischen Krimiserie “The Sopranos”.


Steven van Zandt als Silvio Dante

Ferner schlüpfte er im Jahre 2011 erstmals in der norwegisch-amerikanischen Co-Produktion “Lilyhammer” in die Rolle des Mafiaaussteigers Frank “The Fixer” Tagliano. In 24 Episoden schlägt sich der ehemalige Gangster, der im norwegischen Lillehammer ein neues Leben anzufangen versucht, durch aberwitzige Abenteuer. Unter anderem wurde die Serie beim Fernsehfestival von Monte Carlo zwei Mal in Folge zur besten europäischen Comedyserie gekürt.


Lilyhammer – offizieller Trailer

2015 arbeitete er mit der Soulsängerin Darlene Love an einem neuen Studioalbum. “Introducing Darlene Love” entstand in Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie Elvis Costello, Linda Perry (4 Non Blonds), Joan Jett und Bruce Springsteen. Das Werk erschien am 18. September 2015 und wurde von den Kritikern mit Lob überschüttet (wir berichteten hier).


Little Steven – Soulfire (Album, 2017)

Am 19. Mai 2017 veröffentlichte Steven van Zandt das Studioalbum “Soulfire”. Das Werk beinhaltet 10 Eigenkompositionen sowie zwei Coversongs von James Brown und Etta James.

“Soulfire” wurde in Little Stevens eigenem “Renegade Studio” in New York City aufgenommen und abgemischt. Mitgewirkt haben unter anderem Marc Ribler (Gitarre), Rich Mercurio (Schlagzeug), Jack Daley (Bass), Andy Burton (Klavier, Orgel), Danny Sadownick (Percussion), Clifford Carter (Klavier), Steven Salcedo (Saxophon), Steven Jankowski (Trompete), Kent Smith (Trompete), John Martin (Trompete), Dan Nissenbaum (Trompete), Michael Davis (Posaune), Ian Gray (Posaune), Jonathan Dinklage (Violine), Tawatha Agee, Elain Caswell, Cindy Mizelle, Lajuan Carter, Martha Redbone, Audrey Martells (Background Vocals), die Asbury Jukes Bläser Eddie Manion und Stan Harrison sowie die preisgekrönten Toningenieure Bob Clearmountain sowie Bob Ludwig.


Little Steven – Live in Frankfurt 2017

Little Steven stellte sein neues Album bereits im Sommer in Deutschland vor. Am 14. Juni 2017, am 16. Juni 2017 sowie am 2. Juli 2017 spielte der Künstler mit seinen “Disciples of Soul” drei Shows auf der Parkbühne im Clara Zetkin Park, im Frankfurter Batschkapp sowie in der Eventhall in Regensburg.

Am 23. November 2017, 25. November 2017, 2. Dezember 2017 sowie am 3. Dezember 2017 ist Steven van Zandt erneut in Deutschland zu Gast. Der beliebte E Street Band Gitarrist ist in der „Fabrik“ in Hamburg, Im Wizemann in Stuttgart, in der Berliner Columbiahalle sowie in der Münchner Muffathalle zu sehen.

Fabrik, Hamburg – 23. November 2017:
Die Fabrik im Stadtbezirk Altona ist ein seit 1971 bestehendes Kulturzentrum. Sie wurde vom Maler Horst Dietrich und dem Architekten Friedhelm Zeuner in dem Gebäude einer ehemaligen Maschinenfabrik gegründet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Berühmte Künstler wie Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Etta James, John Cale, Eric Burdon, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Ten Years After, Kris Kristoferson, Willy DeVille, Lucinda Williams und Bonnie „Prince“ Billy traten hier bereits auf.
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Im Wizemann, Stuttgart – 25. November 2017:
Aus dem ehemaligen Zapata in der Quellenstrasse in Stuttgart wurde in Rekordtempo das „Im Wizemann“. Herzstück der neuen Spielstätte ist die „Halle“. Wo früher schon Bands wie Outkast und Künstler wie Dizzee Rascal gespielt haben, finden seit 2015 bis zu 1.300 Besucher Platz.
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Columbiahalle, Berlin – 2. Dezember 2017:
Die Columbiahalle im Ortszeit Tempelhof wurde im Jahre 1951 für die in Berlin stationierten amerikanischen Soldaten erbaut. Bis zum Abzug der Truppen wurde das Gebäude für Sport- und Konzertveranstaltungen genutzt. 2014 wurde die Location aufwendig renoviert.
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Muffathalle, München – 3. Dezember 2017:
Das Muffatwerk ist ein Kulturzentrum in einem ehemaligen Elektrizitätswerk im Münchner Stadtteil Haidhausen. Die Muffathalle eröffnete 1993 und zählt mit dem „Club Ampere“ zu einer angesagten Musik-Location in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Muffathalle bietet Platz für bis zu 2.000 Gäste.
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Nov 16 2017

Bruce Springsteens Auftritte im “My Father’s Place” in Roslyn, NY

Im Mai 1971 eröffnete Michael “Eppy” Epstein in der 3.000 Einwohner zählenden Gemeinde Roslyn, NY einen Nachtclub namens “My Father’s Place”. Der Club bot Platz für 400 Zuschauer und entwickelte sich in Windeseile zu einem beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber und Bands.

Long Island Pulse berichtet:

“My Father’s Place, “The club that wouldn’t die.” Four decades ago, a kid from Rockville Centre had a vision. This vision became a reality for Michael Epstein (aka Eppy), who at the age of 22 was one of the founding fathers and owner of the now famous My Father’s Place, which was based in Roslyn.” / Quelle

Am Eröffnungstag war der aus Brooklyn, NY stammende Folk-Rock Sänger Richie Havens zu Gast und begeisterte die Zuschauer mit Kompositionen aus seinem neuen Studioalbum “Alarm Clock”.

Der Club war bis zum 3. Mai 1987 geöffnet und bot unter anderem angesagten Rockbands und Künstlern wie Blue Öyster Cult, Rory Gallagher, Roger McGuinn, Fairport Convention, Aerosmith, Linda Ronstadt, Ramones, John Mayall, The Flying Burrito Brothers, Tom Petty and the Heartbreakers, Tom Waits, Television, Johnny Winter, The Police, Lou Reed, John Mellencamp, Billy Joel, Meat Loaf, Siouxsie and the Banshees, Mike Oldfield, Anthrax, Steve Vai, Billy Bragg, U2, Duran Duran, The Band, Roy Buchanan und Bruce Springsteen eine Bühne.


Greetings from Asbury Park, NJ (Album, 1972)

Da der Clubbesitzer mit Mike Appels Schwester verheiratet war, wurde Bruce Springsteen im Januar 1973 für etliche Auftritte gebucht. Springsteen war erstmals am 18. Januar 1973 im “My Father’s Place” zu Gast und durfte das Vorprogramm für den Singer-Songwriter Paul Winter bestreiten. Michael Epstein war von der Kraft der E Street Band angetan und entschloss sich, die Band für den Sommer erneut unter Vertrag zu nehmen.


Radio Broadcast WLIR-FM – My Father’s Place

Nachdem Bruce Springsteen unzählige Konzerte gespielt und sein Debütalbum “Greetings from Asbury Park, NJ” im ganzen Land beworben hatte, kehrte er mit Danny Federici, David Sancious, Clarence Clemons, Vini “Mad Dog” Lopez und Garry Tallent im Juli 1973 nach Roslyn zurück, um sieben weitere Shows im “My Father’s Place” zu spielen. Der Auftritt vom 31. Juli 1973 wurde sogar von der örtlichen Radiostation WLIR 92.7 live übertragen.


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle (Album, 1972)

Nach dem Release des zweiten Bruce Springsteen Longplayers “The Wild, the Innocent and the E Street Shuffle” im November 1973, gastierte Bruce Springsteen noch einmal für drei Tage im “My Father’s Place”.


CBS Promo Video, 1973

Im Mai 1987 wurde der Club geschlossen und in ein italienisches Restaurant umgewandelt.

Der mittlerweile 70jährige Michael Epstein hat sich jedoch entschlossen, im kommenden Jahr ein neues “My Father’s Place” im “Roslyn Hotel” am Northern Boulevard zu eröffnen.

Patch.com berichtet:

“I miss the music industry,” Eppy, a 70-year-old Glen Cove resident, told Patch. Eppy wants to help discover new talent the way it was done back in the day. “The template of music is gone,” Eppy said. “We all cut off our ponytails and became capitalists.” The new My Father’s Place will offer a 225-seat supper club and a lounge area that will fit 60 to 70 people. Club goers can grab a hamburger and listen to quality entertainment. Eppy says the venue will open in May or June of 2018. / Quelle

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