Apr 27 2020

15 Jahre – Happy Birthday Devils & Dust

“Devil & Dust” feierte gestern – 26. April 2020 –  seinen 15. Geburtstag!

Nach dem Millionenseller “The Rising” (2002) und der 120 Shows umfassenden “The Rising Tour 2002 / 2003” zog sich Bruce Springsteen im Spätherbst 2004 in sein Studio zurück, um neue Songs einzuspielen.

“Devils & Dust” wurde von Brendan O’Brien produziert und zwischen November und Dezember 2004 in den Thrill Hill Studios in Los Angeles, CA und New Jersey aufgenommen. Vorrangig haben Steve Jordan (Drums), Brendan O’Brien (Bass), Soozie Tyrell (Violine), Danny Federici (Keyboards), Lisa Lowell und Ehefrau Patti Scialfa (beide Background Vocals) am Album mitgewirkt.


Bruce Springsteen – Devils & Dust

In den Vereinigten Staaten erschien “Devils & Dust” am 26. April 2005 als Dual Disk. Seite 1 beinhaltete das Album mit allen Songs. Auf der Rückseite fand man einen “Devils and Dust” Film von Dandy Clinch, der Bruce Springsteen bei der Arbeit zeigte. Ausserdem sind die offiziellen “Devils and Dust”, “Long Time Coming”, “Reno”, “All I’m Thinkin’ About” und “Matamoras Banks” Videos enthalten. In Europa wurde das Album mit einer Special DVD ausgeliefert.

Tracklist:

  1. Devils & Dust
  2. All The Way Home
  3. Reno
  4. Long Time Comin’
  5. Black Cowboys
  6. Maria’s Bed
  7. Silver Palomino
  8. Jesus Was an Only Son
  9. Leah
  10. The Hitter
  11. All I’m Thinkin’ About
  12. Matamoras Banks

Die Songs:

  • Der Titeltrack “Devils & Dust” stammt aus dem Jahre 2001 und wurde ursprünglich für das “Rising Album” komponiert. Zum ersten Mal wurde der Song während eines Soundchecks am 11. April 2003 in Vancouver geprobt.
  • “Long Time Comin'” stammt aus der “The Ghost of Tom Joad” Zeit. Zum ersten Mal wurde das Lied am 16. Oktober 1996 im Paramount Theatre in Denver, CO gespielt.
  • “The Hitter” wurde ebenfalls für “The Ghost of Tom Joad” geschrieben und feierte am 13. November 1996 im Landmark Theatre, Syracuse, NY seine Weltpremiere.
  • “All the Way Home” wurde 1991 für das Southside Johnny Album “Better Days” geschrieben und veröffentlicht. Auf “Devils & Dust” hat Bruce den Song komplett überarbeitet und neu eingespielt.


Southside Johnny – All the Way Home

Auszeichnungen:

Bruce Springsteen wurde für fünf Grammys nominiert (Best Song: Devils & Dust; Song of the Year: Devils & Dust; Best Rock Song: Devils & Dust; Best Solo Performance; Best Contemporary Folk Album und Best Long Form Music Video). Er gewann den Grammy in der Kategorie “Best Solo Rock Vocal Performance”.


Bruce Springsteen – Long Time Comin’ (Live 2005)

Devils & Dust Tour:

Bruce Springsteen startete am 21. April 2005 die “Devils & Dust Tour 2005” mit einem Konzert im Fox Theatre – Detroit, MI. Bis zum 22. November 2005 spielte er 76 Shows in den Vereinigten Staaten, Kanada, Irland, England, Belgien, Spanien, Italien, Holland, Frankreich, Dänemark, Schweden und Deutschland.

Konzerte in Deutschland:

13.06.2005 OLYMPIAHALLE, MÜNCHEN
Into the Fire / Reason to Believe / Devils & Dust / Lucky Town / Long Time Comin’ / Black Cowboys / The River / Book of Dreams / State Trooper / Maria’s Bed / Nebraska / Reno / Point Blank / Real World / The Rising / Further On (Up the Road) / Jesus Was an Only Son / Leah / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Bobby Jean / Land of Hope and Dreams / The Promised Land / Dream Baby Dream

15.06.2005 FESTHALLE, FRANKFURT
Into the Fire / Reason to Believe / Devils & Dust / Empty Sky / Long Time Comin’ / Silver Palomino / For You / Two Faces / The River / Open All Night / All I’m Thinkin’ About / The Ghost of Tom Joad / Reno / Countin’ on a Miracle / Lost in the Flood / The Rising / Further On (Up the Road) / Jesus Was an Only Son / Leah / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Land of Hope and Dreams / The Promised Land / Dream Baby Dream


Bruce Springsteen Live in Düsseldorf 2005

16.06.2005 PHILLIPSHALLE, DÜSSELDORF
My Beautiful Reward / Reason to Believe / Devils & Dust / Lonesome Day / Long Time Comin’ / Highway 29 / Incident on 57th Street / Tougher Than the Rest / State Trooper / All I’m Thinkin’ About / I’m on Fire / Reno / I Wish I Were Blind / Mary’s Place / Racing in the Street / The Rising / Further On (Up the Road) / Jesus Was an Only Son / This Hard Land / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Bobby Jean / The Promised Land / Dream Baby Dream


Bruce Springsteen in Hamburg 2005

27.06.2005 COLOR LINE ARENA, HAMBURG
Downbound Train / Reason to Believe / Devils & Dust / Lonesome Day / Long Time Comin’ / Highway 29 / Tougher Than the Rest / The River / Part Man, Part Monkey / All I’m Thinkin’ About / Highway Patrolman / Reno / Janey, Don’t You Lose Heart / Racing in the Street / The Rising / Spare Parts / Jesus Was an Only Son / This Hard Land / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Bobby Jean / Growin’ Up / The Promised Land / Dream Baby Dream


Bruce Springsteen Live in Berlin 2005

28.06.2005 ICC, BERLIN
Adam Raised a Cain / Reason to Believe / Devils & Dust / Lonesome Day / Long Time Comin’ / Silver Palomino / For You / Two Faces / Part Man, Part Monkey / All the Way Home / Sinaloa Cowboys / Reno / Paradise / Real World / The Rising / Spare Parts / Jesus Was an Only Son / This Hard Land / The Hitter / Matamoros Banks / Ramrod / Hungry Heart / Bobby Jean / The Promised Land / Dream Baby Dream

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Apr 17 2020

Danny Federici – Love me tonight for I may never see you again

Am 17. April 2020 jährt sich Danny Federicis überraschender Tod zum zwöften Mal.

Im Sommer 2005 erkrankte das Gründungsmitglied der E Street Band an Hautkrebs und musste sich in den folgenden Jahren immer wieder Therapien stellen.

Im November 2007 – während der “Magic Tour 2007/2008” – gab er seinen vorläufigen Abschied von der E Street Band bekannt. Er wurde von Charles Giordano ersetzt und kehrte am 20. März 2008 für einen einzigen Auftritt – anlässlich eines Konzerts in Indianapolis, IN – auf die Bühne zurück. Die E Street Band begrüsste ihn bei “The Promised Land”, “Spirit In The Night”, “4th Of July, Asbury Park (Sandy)” und der Zugabe.

Auf Bruce Springsteens offizieller Homepage war folgendes zu lesen:

E Street Band keyboardist Danny Federici treated Indianapolis fans to a special appearance at Conseco Fieldhouse on March 20th. Danny has been working on his medical recovery full time, and this was the first of what everyone hopes will be many future appearances on the tour. Here, from the Indie show, is an excerpt from one of Danny’s signature accordion performances on the rarely-played Sandy.

Bruce Springsteen schrieb in seiner Autobiografie “Born to Run” folgendes:

Bevor wir an jenem Abend in Indiana auf die Bühne gehen sollten, fragte ich ihn, was er spielen wolle, und er antwortete: »›Sandy.‹« Er wollte sich noch einmal sein Akkordeon umschnallen und auf die Strandpromenade unserer Jugend zurückkehren, wo wir über die Holzbohlen geschlendert waren, als hätten wir alle Zeit der Welt. Er wollte noch einmal den Song spielen, bei dem es passenderweise um das Ende von etwas Schönem und um den Anfang von etwas Neuem, Unbekanntem geht …


Bruce Springsteen – Born to Run (Buch 2016)

Danny Federici starb am 17. April 2008 im “Memorial Sloan-Kettering Cancer Center” in New York City. Danny hinterlies seinen Sohn Jason, seine Töchter Harley und Madison sowie seine Frau Maya.

Der Gedenkgottesdienst fand am 21. April 2008 in der “United Methodist Church” in Red Bank, NJ statt. Während der Abschiedsfeier performte Bruce Springsteen die Songs “4th Of July, Asbury Park (Sandy)”, “Across The Border” und “If I Should Fall Behind”.

Danny Federici wurde am 23. Januar 1950 in Flemington, New Jersey geboren und machte sich als Jazzmusiker und Gründungsmitglied der legendären “E Street Band” einen Namen. Federici begann im Alter von sieben Jahren mit dem Akkordeonspielen und wurde wenig später für Familienfeierlichkeiten, Parties und Clubauftritte gebucht. Schon in jungen Jahren wurde ihm grosses Talent und ein einmaliges Gehör für klassische Musik bescheinigt.


Danny Federici

Bereits zu Zeiten von “Steel Mill” und “Earth” (1968 bis 1971) spielte er mit Bruce Springsteen zusammen und prägte den “Springsteen Sound” wie kein zweiter. In den 1990er bzw. 2000er Jahren spielte Danny Federici drei bemerkenswerte Jazz Alben für das “Music Masters Jazz” Label ein:

  • Flemington (1997)
  • Danny Federici (2001)
  • Out of A Dream (2005)


Danny Federici – Flemington (Album, 1997)

Darüber hinaus war sein unverwechselbares Akkordeonspiel auf Alben von Joan Armatrading (“Me Myself I”, 1980), Graham Parker (“Stupefaction”, 1980; “The Up Escalator”, 1980), Gary U.S. Bonds (“Dedication”, 1981; “On the Line”, 1982), Garland Jeffreys (“Escapades”, 1981), Evan Johns & His H-Bombs (“Bombs Away”, 1989), Peter Kelley (“Path of the Wave”, 2008) und Darlene Loves Weihnachtshit “All Alone On Christmas” (1992) zu hören.

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Apr 13 2020

69 Jahre: Happy Birthday Max Weinberg

“Mighty Max” Weinberg feierte gestern seinen 69. Geburtstag !!!

Sachel Maxwell “Max” Weinberg erblickte am 13. April 1951 in Newark, NJ das Licht der Welt. Während seiner College Zeit trommelte er in diversen Bands (unter anderem “The Epsilons”) und verdiente sich erste Lorbeeren im Rock’n Roll Zirkus.

1974 las er eine Suchanzeige in der “Village Voice” und traf auf Bruce Springsteen, der nach dem Ausstieg von Vinni “Mad Dog” Lopez und Ernest Carter händeringend nach einem neuen Schlagzeuger suchte. Seit dieser Zeit ist Max Weinberg fester Bestandteil der E Street Band.

Rock’n Roll Band needs a Drummer
No Jr. Ginger Baker’s
– Bruce Springsteen / “Village Voice”, 1974

Max Weinberg arbeitete neben Bruce Springsteen auch mit Meat Loaf (Bat Out of Hell, Dead Ringer), Southside Johnny, Ian Hunter, Gary U.S. Bonds, Bonny Tyler (Faster Than The Speed of Night, Total Eclipse of the Heart), Barbara Streisand, Darlene Love und Carole King.

Ferner veröffentlichte er in den 1980er Jahren ein Buch mit dem Titel “The Big Beat – Conversations with Rock’s Greatest Drummers”. Das Buch entwickelte sich innerhalb weniger Monate zum Verkaufsschlager und wanderte in den Vereinigten Staaten weit über 100.000 Mal über den Ladentisch.


Max Weinberg – The Big Beat

Bis zur Corona Krise war Max Weinberg mit seiner “Jukebox Tour” on the Road. Mit einer vierköpfigen Begleitband trat er regelmässig in kleinen Clubs auf und bat die Zuschauer, ihre Lieblingssongs aus den 1960er und 1970er Jahre zu nennen.

Auf Max Weinbergs Homepage ist folgendes zu lesen:

MAX WEINBERG’S JUKEBOX
A truly interactive experience, Weinberg invites the audience to create the set list, in real time, that he and his crack four piece group will play that night. Performing songs from the glory days of rock and roll your guests get to choose from a video menu of over 200 songs — everything from the Beatles to the Stones to Bruce and The E Street Band’s biggest hits — and hear the group play ‘em the way they want to hear them played!
That’s right—the crowd gets to yell out their choices and Max plays them! This unique approach is fun and satisfying. How many times have you attended a show where you yearned to hear your favorite performer play your favorite song?
With Max Weinberg’s Jukebox your dream will be realized.

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Apr 7 2020

#WirBleibenZuhause – Zusammen gegen Corona / Bruce Springsteen in Hamburg 1981

Die “River Tour” startete am 3. Oktober 1980 mit einer Show in der “Crisler Arena” in Ann Arbor, MI und endete nach 140 Konzerten am 14. September 1981 im “Riverfront Coliseum” in Chincinnati, OH.


Bruce Springsteen – The River (Album, 1980)

Die Tournee führte Bruce Springsteen, Roy Bittan, Clarence Clemons, Danny Federici, Garry Tallent, Steven Van Zandt und Max Weinberg im April 1981 erstmals für vier Konzerte nach Deutschland. Der “Boss” begeisterte die Fans in Hamburg (Kongresshalle), Berlin (ICC), Frankfurt (Festhalle) und München (Olympiahalle).

Sein erstes Konzert auf europäischem Boden nach 1975 spielte Bruce Springsteen heute vor 39 Jahren – am 7. April 1981 – in der ausverkauften Kongresshalle in Hamburg.


Congress Centrum Hamburg (Bild: Ordercrazy; CC0)

Bei dieser Show feierten “Prove It All Night”, “Out In The Street”, “Darkness On The Edge Of Town”, “Independence Day”, “Who’ll Stop The Rain”, “Two Hearts”, “The Promised Land”, “The River”, “Badlands”, “Cadillac Ranch”, “Sherry Darling”, “Hungry Heart”, “Fire”, “You Can Look (But You Better Not Touch)”, “Wreck On The Highway”, “Racing In The Street”, “Ramrod” sowie das Status Quo Cover “Rockin‘ All Over The World” ihre Europapremieren.

Setlist – 07.04.1981 – Kongresshalle Hamburg:

Prove it all Night, Out in the Street, 10th Avenue Freeze-Out, Darkness on the Edge of Town, Independence Day, Who’ll Stop the Rain, Two Hearts, Promised Land, The River, Badlands, Thunder Road, Cadillac Ranch, Sherry Darling, Hungry Heart, Fire, You Can Look (But You Better Not Touch), Wreck on the Highway, Racing in the Street, Backstreets, Ramrod, Rosalita, Born to Run, Detroit Medley, Rockin‘ All Over the World

Die “River Tour” fand in London zwischen dem 29. Mai und dem 5. Juni 1981 ihren Höhepunkt. Bruce Springsteen und die Musiker der E Street Band waren für sechs Konzerte in der “Wembley Arena” gebucht. Bruce Springsteen sagte in einem Interview, dass “die Tour atemberaubend war”. “Wenn man mich nach den Höhepunkten meiner Karriere fragt, würde ich diese Tournee definitiv dazu zählen”. Little Steven Van Zandt war ebenfalls begeistert: “Wir hatten Europa erobert, wir hatten es geschafft. Wir waren eingeschlagen wie eine Bombe. Wir fühlten uns wie die Könige. Auch wenn es fünfzehn Jahre gedauert hatte – wir hatten es endlich geschafft”.

Wichtig:

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat das Bundesministerium für Gesundheit die Kampagne #WirBleibenZuhause ins Leben gerufen.

Wir bleiben Zuhause!
Damit sich das Virus langsamer verbreitet. Wer sich schützt, schützt auch andere. Vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen jeden Alters. Unterstützen Sie jetzt die Aktion mit einem eigenen Beitrag: Für wen bleiben Sie Zuhause? Drücken Sie damit auch Ihre Wertschätzung für die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich und der Versorgung unseres Landes aus, die für uns gerade in schwierigen Zeiten im Einsatz sind. Auch wenn wir räumlich auf Distanz gehen müssen, halten wir umso mehr zusammen.

Hygiene schützt!
Über die Hände werden die meisten ansteckenden Infektionskrankheiten übertragen. Die Hände sollten 20 bis 30 Sekunden gründlich mit Seife gewaschen werden. Dabei sollten die Handinnenflächen, Handrücken, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen gründlich eingeseift werden. Wichtig ist, dass man die Seife gründlich abspült und die Hände anschliessend sorgfältig trockreibt.

!!! Bleibt Zuhause !!!

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Apr 6 2020

Live Download: Bruce Springsteen – Göteborg 2012

Seit der vergangenen Woche ist in Bruce Springsteens Live-Archiv eine neue Show verfügbar! Nugs.net präsentiert exklusiv das Bruce Springsteen & The E Street Band Konzert im Ullevi Stadion im schwedischen Göteborg vom 28. Juli 2012.

Am 27. Juli 2012 spielte Bruce Springsteen im Rahmen der “Wrecking Ball Tour” die erste von insgesamt zwei Shows im “Ullevi”. Der “Boss” kam mit der E Street Band gegen 20.30 Uhr auf die Bühne und stimmte “Promised Land” an. Im weiteren Verlauf der Show feierten “Girls in their Summer Clothes” (Magic, 2007) und “Drive All Night” (The River, 1980) ihre Tourpremieren. Nach 3 Stunden und 43 Minuten ging das Konzert um 00.11 Uhr mit “Twist and Shout” zu Ende.


Wrecking Ball (Album 2012)

Tags darauf – am 28. Juli 2012 – standen bereits am Morgen Tausende Fans vor dem knapp 70.000 Zuschauer fassenden Stadion, um auf den Einlass zu warten. Am frühen Nachmittag konnten die Wartenden den Soundcheck miterleben. Bruce Springsteen und die Musiker der E Street Band probten unter anderem “Frankie” und “Drive All Night”.

Die Stadiontore wurden pünktlich um 17.00 Uhr geöffnet. Bruce Springsteen kam gegen 20.48 Uhr auf die Bühne und begrüsste die Menge mit dem Creedence Clearwater Revival Klassiker “Who’ll Stop the Rain”. “Lost in the Flood” (Greetings from Asbury Park, 1973), “Frankie” (Tracks, 1998), “Where the Bands Are” (Tracks, 1998) und “Jungleland” (Born to Run, 1975) feierten ihre Tourpremieren. Bruce Springsteen widmete “Jungleland” seinem am 18. Juni 2011 verstorbenen Bandkollegen Clarence Clemons. Das Saxophonsolo wurde von “Little Big Man” Jake Clemons geblasen. Das Konzert endete gegen 00.25 Uhr erneut mit der Beatles Komposition “Twist and Shout”.

Noch nie konnte ein Künstler so viele Tickets für Konzerte im Ullevi verkaufen. Expressen.se berichtete, dass der aus New Jersey stammende Musiker einen neuen Zuschauerrekord aufstellen konnte. Laut Veranstalter “Live Nation” wurden für die beiden Shows insgesamt 132.036 Konzertkarten veräussert.

Produktbeschreibung:

Cited by fans as one of the strongest nights on the European ‘Wrecking Ball’ tour, Gothenburg 7/28/12 delivers a long, rich set sparked by rare performances of “Who’ll Stop The Rain,” “My Lucky Day” and “Lost In The Flood,” plus Tracks standouts “Frankie” and “Where The Bands Are,” the latter for the last time to date. The emotional high point comes in the encore with the first performance of “Jungleland” following the passing of the Big Man, Clarence Clemons. Gothenburg 7/28/12 is the night the torch passed to his nephew, Jake Clemons, who continues the Clemons legacy on E Street.

Setlist:

Who’ll Stop The Rain?, The Ties That Bind, Out in the Street, Downbound Train, I’m Goin’ Down, My Lucky Day, Lost in the Flood, We Take Care Of Our Own, Wrecking Ball, Death To My Hometown, My City of Ruins, It’s Hard To Be A Saint In The City, Frankie, The River, Because the Night, Lonesome Day, Hungry Heart, Shackled And Drawn, Waitin’ on a Sunny Day, Where The Bands Are, Backstreets, Badlands, Land Of Hope And Dreams, Thunder Road, Born in the USA, Born to Run, Ramrod, Dancing in the Dark, 10th Avenue Freeze-Out, Jungleland, Twist and Shout

Mehr Infos:

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