Jun 27 2019

Heute vor 3 Jahren – The River Tour 2016 in Göteborg (Schweden)

Heute vor drei Jahren – am 27. Juni 2016 – stand das zweite Konzert der “The River Tour 2016” im Ullevi Stadion in Göteborg auf dem Plan. Zwei Tage vorher feierten die Schweden das beliebte “Midsommerfest” und Bruce Springsteen beglückte die knapp 65.000 Zuschauer während der ersten Show im vollbesetzten “Nya Ullevi” mit 38 Songs. Nach dem Marathon-Auftritt vom 31. Juli 2012 im Olympic Stadium in Helskinki (4 Stunden und 6 Minuten), war die Göteborg Show vom 25. Juni 2016 die zweitlängste in Bruce Springsteens Karriere.

Die E Street Band führte gegen 16:00 Uhr einen Soundcheck durch. Unter anderem wurden “Mary’s Place” und “Into the Fire” geprobt – beide Kompositionen sind auf dem 12. Bruce Springsteen Studioalbum “The Rising” (2002) zu finden. Der “Boss” schrieb “Into the Fire” kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und widmete ihn den 343 Feuerwehrleuten, die ihr Leben im “World Trade Center” lassen mussten.

Der Einlass folgte pünktlich um 17:00 Uhr.
Kurze Zeit später öffnete der Himmel seine Schleusen und bescherte den Zuschauern etwas Regen. Der Startschuss zur 53. Show der “The River Tour 2016” fiel um 20:12 Uhr mit einer Tourpremiere. “Mary’s Place” wurde zum ersten Mal Live am 25. Juli 2002 in der “Convention Hall” in Asbury Park, NJ während einer Rehearshal Show für die anstehende “The Rising World Tour 2002/2003” performt.

Im weiteren Verlauf feierte auch “Jole Blon” seine Tourpremiere. Der traditionelle Cajun-Walzer entstand in den 1940er Jahren und wurde von Harry Choates als Single veröffentlicht. Bruce Springsteen spielte diesen Song für das “The River” Studioalbum im Jahre 1980 ein. Ein Jahr später wurde die Springsteen Version von “Jole Blon” an Gary U.S. Bonds weitergereicht und auf “Dedication” released.


Bruce Springsteen – Lucky Town (Single, 1992)

Die dritte und letzte Tourpremiere des Abends war der Titeltrack des zehnten Bruce Springsteen Studioalbums “Lucky Town” aus dem Jahre 1992. Das Lied wurde zum letzten Mal am 23. Mai 2014 während eines Bruce Springsteen und Joe Grushecky Konzerts in der “Soldiers & Sailors Memorial Hall” in Pittsburgh, PA gespielt.

Setlist:

Mary’s Place, Out In The Street, My Love Will Not Let You Down, No Surrender, Something In The Night, Candy’s Room, She’s the One, Sherry Darling, You Can Look (But You Better Not Touch), Two Hearts, Independence Day, Hungry Heart, Jole Blon, The Price You Pay, The River, Racing In The Street, Lucky Town, The Promised Land, I’m a Rocker, Working on the Highway, Darlington County, I’m on Fire, Tougher Than the Rest, Because the Night, The Rising, Badlands, Jungleland, Born in the USA, Born to Run, Ramrod, Dancing in the Dark, 10th Avenue Freeze-Out, Shout, This Hard Land

Die zweite Show im Ullevi endete nach 34 Songs kurz nach 23:35 Uhr.

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Jun 4 2019

Vor 35 Jahren – “Born in the USA” wird veröffentlicht

Am 4. Juni 1984 wurde Bruce Springsteens siebtes Studioalbum “Born in the USA” veröffentlicht. Nach der düsteren Soloscheibe “Nebraska” (1982) überraschte der “Boss” mit radiotauglichem Heartland Rock.

Das Album wurde zwischen Januar 1982 und Februar 1984 in drei Aufnahmesessions in den ” Record Plant Studios” in New York City, ” The Hit Factory New York” und in Bruce Springsteens eigenem Studio “Thrill Hill West” in Los Angeles, CA eingespielt.

“Born in the USA” Tracklist:

  1. Born in the USA
  2. Cover Me
  3. Darlington County
  4. Working on the Highway
  5. Downbound Train
  6. I’m on Fire
  7. No Surrender
  8. Bobby Jean
  9. I’m Goin’ Down
  10. Glory Days
  11. Dancing in the Dark
  12. My Hometown

Bruce Springsteen und die Musiker der E Street Band spielten für “Born in the USA” weitere 50 Songs ein, die gar nicht oder erst viele Jahre später veröffentlicht wurden.

Nicht veröffentlichte Songs (Auswahl):

  • 100 Miles From Jackson
  • All I Need
  • Baby I’m So Cold
  • Bad Boy
  • Club Soul City
  • Delivery Man
  • Don’t Back Down
  • Fade to Black
  • Fugitive’s DreamI Don’t Care
  • King’s Highway
  • Light of Day
  • Little Girl Like You
  • Love’s On the Line
  • On the Prowl
  • One Love
  • Richfield Whistle
  • Robert Ford
  • Savin’ Up
  • Seven Tears
  • Sugarland
  • The Klansman
  • Unsatisfied Heart

Als erste Single wurde “Dancing in the Dark” vorab am 4. Mai 1984 in den USA released. Einen Monat später fand sich das Album in den Musikgeschäften wieder und entwickelte sich zu einem weltweiten Verkaufsschlager.

Alleine in den Vereinigten Staaten wanderten knapp 15 Millionen Exemplare über die Ladentheken. Das Album hielt sich für 139 Wochen in den Billboard Top 200 Charts und stand 7 Wochen auf Platz 1.

Bis zum Jahre 1995 wurde das Album in den USA mit 15 Platinauszeichnungen, und einer goldenen Schallplatte bedacht. Auch in Grossbritannien, Kanada, Holland, Österreich, Norwegen, Schweden und Deutschland hielt sich “Born in the USA” wochenlang auf dem ersten Platz der Hitparaden.

Mitwirkende Künstler:

  • Bruce Springsteen – Gitarre, Gesang, Harmonika
  • Steven van Zandt – Gitarre, Mandoline, Gesang
  • Garry Tallent – Bass, Horn, Gesang
  • Danny Federici – Orgel, Glockenspiel und Klavier
  • Roy Bittan – Keyboards, Klavier, Gesang
  • Clarence Clemons – Saxophon, Percussion, Gesang
  • Max Weinberg – Drums, Gesang
  • Richie Rosenberg – Trombone, Background Vocals
  • Ruth Jackson – Background Vocals bei “My Hometown”

“Born in the USA” wurde mit dem “American Music Award 1984”, einem “Grammy Award”, dem “MTV Music Award”, dem “Juno Award” und einem “Brit Award” ausgezeichnet.

Bruce Springsteen ging mit der E Street Band natürlich auch auf grosse Welttournee und spielte 156 Shows in den USA, Kanada, Australien, Japan, Irland, England, Schweden, Holland, Deutschland, Italien und Frankreich.

In Deutschland war er am 15. Juni 1985 im Waldstadion Frankfurt und am 18. Juni 1985 im Münchner Olympiastadion zu Gast.

Setlist – 15. Juni 1985 – Waldstadion, Frankfurt:

BORN IN THE USA / BADLANDS / OUT IN THE STREETS / JOHNNY 99 / ATLANTIC CITY / THE RIVER / WORKING ON THE HIGHWAY / TRAPPED / PROVE IT ALL NIGHT / GLORY DAYS / PROMISED LAND / MY HOMETOWN / THUNDER ROAD / COVER ME / DANCING IN THE DARK / HUNGRY HEART / CADILLAC RANCH / DOWNBOUND TRAIN / I’M ON FIRE / BECAUSE THE NIGHT / ROSALITA / I CAN’T HELP FALLING IN LOVE / BORN TO RUN / BOBBY JEAN / RAMROD / SHERRY DARLIN’ / TWIST AND SHOUT / DO YOU LOVE ME

Setlist – 18.06.1985 – Olympiastadion, München:

BORN IN THE USA / BADLANDS / OUT IN THE STREET / JOHNNY 99 / ATLANTIC CITY / SHUT OUT THE LIGHT / THE RIVER / WORKING ON THE HIGHWAY / TRAPPED / PROVE IT ALL NIGHT / GLORY DAYS / PROMISED LAND / MY HOMETOWN / THUNDER ROAD / DOES THIS BUS STOPS AT 82ND STREET / COVER ME / DANCING IN THE DARK / HUNGRY HEART / CADILLAC RANCH / DOWNBOUND TRAIN / I’M ON FIRE / BECAUSE THE NIGHT / ROSALITA / CAN’T HELP FALLING IN LOVE / BORN TO RUN / BOBBY JEAN / RAMROD

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Apr 13 2019

Happy Birthday Max Weinberg

“Mighty Max” Weinberg feiert heute seinen 68. Geburtstag !!!

Sachel Maxwell “Max” Weinberg erblickte am 13. April 1951 in Newark, NJ das Licht der Welt. Während seiner College Zeit trommelte er in diversen Bands (unter anderem “The Epsilons”) und verdiente sich erste Lorbeeren im Rock’n Roll Zirkus.

1974 las er eine Suchanzeige in der “Village Voice” und traf auf Bruce Springsteen, der nach dem Ausstieg von Vinni “Mad Dog” Lopez und Ernest Carter händeringend nach einem neuen Schlagzeuger suchte. Seit dieser Zeit ist Max Weinberg fester Bestandteil der E Street Band.

Rock’n Roll Band needs a Drummer
No Jr. Ginger Baker’s
– Bruce Springsteen / “Village Voice”, 1974

Max Weinberg arbeitete neben Bruce Springsteen auch mit Meat Loaf (Bat Out of Hell, Dead Ringer), Southside Johnny, Ian Hunter, Gary U.S. Bonds, Bonny Tyler (Faster Than The Speed of Night, Total Eclipse of the Heart), Barbara Streisand, Darlene Love und Carole King.

Ferner veröffentlichte er in den 1980er Jahren ein Buch mit dem Titel “The Big Beat – Conversations with Rock’s Greatest Drummers”. Das Buch entwickelte sich innerhalb weniger Monate zum Verkaufsschlager und wanderte in den Vereinigten Staaten weit über 100.000 Mal über den Ladentisch.


Max Weinberg – The Big Beat

Aktuell ist Max Weinberg mit seiner “Jukebox Tour” on the Road. Mit seiner vierköpfigen Begleitband tritt er regelmässig in kleinen Clubs auf und bittet die Zuschauer, ihre Lieblingssongs aus den 1960er und 1970er Jahre zu nennen.

Auf Max Weinbergs Homepage ist folgendes zu lesen:

MAX WEINBERG’S JUKEBOX
A truly interactive experience, Weinberg invites the audience to create the set list, in real time, that he and his crack four piece group will play that night. Performing songs from the glory days of rock and roll your guests get to choose from a video menu of over 200 songs — everything from the Beatles to the Stones to Bruce and The E Street Band’s biggest hits — and hear the group play ‘em the way they want to hear them played!
That’s right—the crowd gets to yell out their choices and Max plays them! This unique approach is fun and satisfying. How many times have you attended a show where you yearned to hear your favorite performer play your favorite song?
With Max Weinberg’s Jukebox your dream will be realized.

Für den Sommer 2019 sind einige Auftritte in Europa geplant. Unter anderem wird “Mighty Max” in Amsterdam, Mailand, Reggio Calabria sowie Rom auftreten.

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Apr 3 2019

Bruce Springsteen – Live in der Dortmunder Westfalenhalle / 1993

Vor mittlerweile 26 Jahren – am 3. und 4. April 1993 – trat Bruce Springsteen im Rahmen der “World Tour 1992/1993” zwei Mal in der Dortmunder Westfalenhalle auf.

Die Worldtour 1993 startete am 31. März mit einer Show in der SCC Arena in Glasgow (Schottland) und führte Bruce Springsteen quer durch Europa. Bis zum 1. Juni 1993 performte der “Boss” nicht nur in der Schweiz, Italien, Frankreich, England, Holland, Belgien, Portugal, Spanien, Irland, Schweden, Dänemark und Norwegen, sondern auch in Berlin, München und Mannheim.

Human Touch / Lucky Town Tour Band 1992/1993:
Bruce Springsteen (Gitarre, Gesang); Roy Bittan (Keyboard); Shane Fontane (Gitarre); Tommy Sims (Bass); Zachary Alford (Drums); Bobby King (Background Vocals); Crystal Talifero (Background Vocals); Carol Dennis (Background Vocals); Angel Rogers (Background Vocals); Cleo Kennedy (Background Vocals); Gia Giambotti (Background Vocals); Patti Scialfa (Background Vocals)

Bruce Springsteen überraschte die knapp 15.000 Zuschauer am 3. April 1993 mit der Live Weltpremiere des Jimmy Cliff Songs “Many Rivers to Cross”. Ausserdem begrüsste er den Bon Jovi Frontmann Jon Bon Jovi sowie den Bon Jovi Gitarristen Richie Sambora bei “Glory Days” auf der Bühne.

Am 4. April 1993 feierten “Seeds”, “Adam Raised a Cain” sowie “The Promised Land” ihre Tourpremieren. Ausserdem bedankte sich Bruce Springsteen bei seinen deutschen Fans mit folgenden Worten:

“Thank you, I´d like to thank everybody for coming down to the shows we did here in Dortmund, thank you very much. And I´d like to thank all my German fans who´ve always treated me so well when I come over here and supported my music for such a long time, thank you very much. Ich liebe Euch”

Setlist – 3. April 1993 – Westfalenhalle Dortmund:

Darkness on the Edge of Town, Mansion on the Hill, This Hard Land, Better Days, Lucky Town, 57 Channels, Trapped, Badlands, Living Proof, Many Rivers to Cross, My Hometown, Leap of Faith, Man’s Job, Roll of the Dice, Human Touch, Brilliant Disguise, The River, Souls of the Departed, Born in the USA, Real World, Light of Day, Bobby Jean, Glory Days, Thunder Road, Born to Run, My Beautiful Reward, Working on the Highway

Setlist – 4. April 1993 – Westfalenhalle Dortmund:

Seeds, Adam Raised a Cain, This Hard Land, Better Days, Lucky Town, Atlantic City, 57 Channels, Badlands, Living Proof, Many Rivers to Cross, Leap of Faith, Man’s Job, Roll of the Dice, The Promised Land, Gloria’s Eyes, Prove it all Night, Human Touch, The River, Souls of the Departed, Born in the USA, Light of Day, Hungry Heart, Glory Days, Thunder Road, Born to Run, My Beautiful Reward, Working on the Highway

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Mrz 10 2019

März 1974: Meet me tonight down at Liberty Hall

Im März 1974 tourte Bruce Springsteen mit Garry Tallent, Clarence Clemons, Danny Federici, David Sancious und dem neuen Drummer Ernest “Boom” Carter durch Texas und Arizona. Die Musiker der E Street Band wurden in Austin und Houston von einer begeisterten Menge erwartet und durfte im “Celebrity Theatre” in Phoenix sogar vor ausverkauftem Haus auftreten. Darüber hinaus standen etliche Radiointerviews an.

Unter anderem besuchte Bruce Springsteen am 9. März 1974 die KLOL-FM Radiostation in Houston, TX. Der “Boss” stimmte während der 60minütigen Sendung auch “The Fever” an. Besagte Komposition wurde im Mai 1973 in den “914 Sound Studios” in Blauvelt, NY eingespielt und sollte ursprünglich auf dem zweiten Bruce Springsteen Longplayer “The Wild, the Innocent & the E Street Shuffle” released werden.

Bruce Springsteen war mit der Aufnahme nicht zufrieden und gab “The Fever” an Southside Johnny weiter, der den Song auf seinem Debütalbum “I Don’t Want to Go Home” (1976) veröffentlichte.

Tags darauf – am 10. März 1974 – stand eine legendäre Show in der 450 Zuschauer fassenden “Liberty Hall” in Houston, TX an. Die Konzerthalle wurde 1971 von Mike Condray, Lynda Herrera, Ryan Trimble, Ken Fontenot und Roberto Gonzales eröffnet und war bis 1978 ein beliebter Treffpunkt musikbegeisterter Menschen. Unter anderem traten hier Velvet Underground, The Ramones, Journey, Ted Nugent, ZZ Top, Gram Parsons, Jerry Garcia, Little Feat und andere Rockgrössen auf.


Bruce Springsteen – Greatest Hits (1995)

Bruce Springsteen erwähnt die “Liberty Hall” übrigens in der letzten Strophe seines Songs “This Hard Land” (Greatest Hits, 1995):

Well hey Frank, won’t you pack your bags and meet me tonight down at Liberty Hall; I just want a kiss from you my brother and we’ll ride until we fall; We’ll sleep out in the fields, we’ll sleep by the rivers, and in the morning we’ll make a plan; Well if you can’t make it, stay hard, stay hungry, stay alive if you can and meet me in a dream of this hard land

Die Band spielte gegen 20:00 Uhr ein erstes Set und begeisterte mit “Wild Billy’s Circus Story” und “New York City Serenade”. Danach durfte der aus Alabama stammende Singer/Songwriter Jimmie Spheeris auftreten und Songs aus seinem neuen Album “The Original Tap Dancing Kid” performen.

Setlist:

Wild Billy’s Circus Story, New York City Serenade – … – Mary Queen of Arkansas, The Fever, Spirit in the Night, Gimme That Wine, The E Street Shuffle, Something You Got, It’s Hard to be a Saint in the City, Does this Bus Stop at 82nd Street, Kitty’s Back, Angel’s Blues, Thungercrack, For You, Rosalita (Come Out Tonight)

Um 23:00 Uhr kam die E Street Band noch einmal auf die Bühne. Bruce Springsteen begrüsste seine Fans mit “Mary Queen of Arkansas” und gab ausserdem die Full-Band Premiere von “The Fever” zum Besten. Manager Mike Appel lies das komplette Konzert mitschneiden und verschickte wenig später eine Promo Single mit “The Fever” an Radiostationen an der amerikanischen Ostküste.

Zudem feierte die Bruce Springsteen Komposition “Angel’s Blues” ihre Weltpremiere. Das Lied entstand Ende 1973 und wurde nur ein einziges Mal Live vor Publikum präsentiert. Der Song ist auch unter dem Titel “She’s So Fine” bekannt.

Weil Bruce Springsteen bei “Spirit in the Night” eine Gitarrensaite riss, übernahm Clarence Clemons kurzerhand das Mikrofon und sorgte für die dritte Premiere des Abends. Der damals 32jährige Saxophonist spielte mit David Sancious am Klavier den “Lambert, Hendricks, & Ross” Jazzklassiker “Gimme That Wine”.

John W. Wilson schrieb im “Houston Chronicle” folgende Kritik:

SPRINGSTEEN IS DYNAMIC
Bruce Springsteen is at Liberty Hall this weekend and he has brought with him a celebration of life so intense and vivid that only the most hardened cynic could avoid becoming involved …
… The Columbia recording artist plays the kind of music that make you want to dance. It has its roots deep in songs such as “Walking the Dog” witch Springsteen sandwiches between his own bittersweet ballads of life in the city …

Auf RockInHouston.com findet man viele Fotos aus den Jahren 1974 bis 1984.

Die Tour durch Texas und Arizona war ein voller Erfolg. Im November 1974 reiste die E Street Band erneut nach Texas, um vier weitere Auftritte in Austin, Corpus Christi und Houston zu bestreiten.

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