Aug 25 2018

43 Jahre: Bruce Springsteens drittes Studioalbum “Born to Run” feiert Geburtstag

Die ersten beiden Bruce Springsteen Veröffentlichungen “Greetings from Asbury Park” und “The Wild, The Innocent and the E Street Shuffle” wurden von den Kritikern mit Lob überschüttet. Trotzdem wurden nur sehr wenige Exemplare verkauft. Um auch weiterhin für CBS arbeiten zu können, war Bruce Springsteen gezwungen, einen Hit zu landen.

“Sein Notizbuch lag aufgeschlagen vor ihm, und er spielte gedankenverloren auf seiner Gitarre. Er wartete darauf, dass aus den Tiefen seines Bewusstseins eine Inspiration heraufgespült würde … da kamen ihm urplötzlich drei Worte in den Sinn: born to run.” – Quelle: “Bruce” / Peter Ames Carlin

Neben dem Titeltrack “Born to Run” schrieb Bruce Springsteen zirka 50 weitere Songs für sein dritte Studioalbum. Viele Kompositionen blieben jedoch auf der Strecke und wurden nie, oder erst viele Jahre später veröffentlicht. Zum Beispiel: “A Love So Fine”, “Linda Let Me Be The One”, “Lonely Night In The Park”, “Lovers in the Cold” oder “The Heist”.


Born to Run 1975 – 2012

Fast alle Songs wurden von März 1974 bis Juli 1975 in den bekannten “Record Plant Studios” in New York City aufgenommen und abgemischt. Nur das Titellied “Born to Run” wurde in den altehrwürdigen “914 Sound Studios” in Bauveld, NJ eingespielt. Schlussendlich umfasste das Album 8 Songs und wurde am 25. August 1975 veröffentlicht.

Tracklist:

  1. Thunder Road
  2. Tenth Avenue Freeze-out
  3. Night
  4. Backstreets
  5. Born to Run
  6. She’s the One
  7. Meeting Across the River
  8. Jungeland

Mit “Born to Run” gelang Bruce Springsteen endlich der langerwartete Durchbruch. Das Album schoss auf Platz 3 der “Billboard 200 Charts” und entwickelte sich auch in Europa zu einem Verkaufsschlager.

“Am 25. August 1975 lagen alle Asse auf dem Tisch, die Würfel landeten auf voller Punktzahl, und ein endloser Strom Silbermünzen rasselte in den Schacht des einarmigen Rock’n’Roll-Banditen. JACKPOT! Bingo! Volltreffer! Wir hatten einen HIT gelandet” – Quelle: “Born to Run” / Bruce Springsteen


Bruce Springsteens Autobiografie: “Born to Run”

Die Kritiker der grossen Musikzeitschriften waren hellauf begeistert und lobten “Born to Run” in den Himmel.

“It is a magnificent album that pays off on every bet ever placed on him — a ’57 Chevy running on melted down Crystals records that shuts down every claim that has been made. And it should crack his future wide open.” – Quelle: Rolling Stone Magazin vom 9. Oktober 1975 / Greil Marcus

“Springsteen can withstand the reactions, though, because once they hear this album even they are gonna be ready to ride out all cynicism with him. Because, street-punk image, bardic posture and all, Bruce Springsteen is an American archetype, and Born to Run will probably be the finest record released this year.” – Quelle: Creem Magazine, Lester Bangs / November 1975


Tenth Avenue Freeze-Out, 1978

Singleauskopplungen:
“Born to Run” (veröffentlicht am 29. August 1975) erreichte Platz 23 der US Billboard Charts. “10th Avenue Freeze Out” (veröffentlicht im Oktober 1975) landete auf Platz 83.

Auszeichnungen:
“Born to Run” wurde in Amerika mit drei Platinauszeichnungen bedacht. Ferner wurde das Album in die “Library of Congress’ National Recordings” aufgenommen. In der Veröffentlichungswoche landete Bruce Springsteen auf dem Cover des “Times Magazin” und wurde als “neuer Star am Rockhimmel” gefeiert.


Jungleland, 2007

Eric Meolas Coverfoto:
Das von Eric Meola gestaltete “Born to Run” Coverfoto wurde mehrfach ausgezeichnet. Die im Jahre 1975 entstandenen Fotos wurden 2006 im Bildband “Born To Run: The Unseen Photos” zusammengefasst.


Born to Run – Anniversary Edition

Anniversary Edition:
Am 24. November 2005 veröffentlichte Columbia Records die 30th Anniversary Edition mit folgendem Inhalt:

  • CD mit einer digital überarbeiteten Version von “Born to Run”
  • 3 unveröffentlichte Live Songs aus dem Ahmanson Theater, Los Angeles, CA: “Spirit in The Night,” “Wild Billy’s Circus Story” und “Thundercrack”
  • DVD mit dem kompletten Bruce Springsteen Konzert vom 18. November 1975 aus dem Hammersmith Odeon, London; (Dauer: ca. 130 Minuten) in Stereo und 5.1 Dolby Digital Sound
  • DVD mit Filmausschnitten und Interviews aller Bandmitglieder; (Dauer: ca. 90 Minuten)
  • Booklet mit unveröffentlichten Fotos und Notizen

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Feb 16 2018

Ronnie Spector & The E Street Band – Say Goodbye to Hollywood

Im Januar 1976 zog sich Billy Joel in das legendäre “Caribou Ranch” Aufnahmestudio in Nederland (Colorado) zurück, um Songs für sein viertes Studioalbum “Turnstiles” einzuspielen. Dabei wurde er von Nigel Olsson und Dee Murray unterstützt. Weitere Aufnahmesessions fanden im Februar 1976 in Hempstead, NY und in den “Columbia Recording Studios” in New York City, NY statt. Unter anderem spielte der damals 27jährige Musiker auch den selbstkomponierten Song “Say Goodbye to Hollywood” ein.


Billy Joel – Turnstiles (Album, 1976)

Besagtes Lied wurde ein Jahr später von der aus East Harlem stammenden Veronica Yvette Bennett – auch als Ronnie Spector bekannt – gecovert.

Weil Bruce Springsteen mit seinem Manager Mike Appel im Clinch lag und es ihm nicht möglich war, neues Material aufzunehmen, stand die E Street Band damals kurz vor dem Aus. Steven Van Zandt wandte sich an den damaligen Columbia Mitarbeiter Steve Popovich, der die Idee hatte, einen Song mit Ronnie Spector und der E Street Band zu produzieren.

Im Januar 1977 versammelten sich Roy Bittan (Klavier), Clarence Clemons (Saxophon), Danny Federici (Orgel), Garry Tallent (Bass), Steven Van Zandt (Gitarre), Max Weinberg (Schlagzeug), Bruce Springsteen (Akustikgitarre) mit Ronnie Spector im Studio, um zwei Songs aufzunehmen.

Am 17. Februar 1977 spielte Bruce Springsteen mit seiner E Street Band im Rahmen der “Born To Run / The Lawsuite Tour” eine umjubelte Show im 21.000 Zuschauer fassenden “Richfield Coliseum” in Richfield, OH.


Richfield Coliseum, Richfield, OH

Neben den Bläsern der “Miami Horns” begrüsste Bruce Springsteen auch das Gesangs-Duo Flo and Eddie sowie Ronnie Spector auf der Bühne. Die ehemalige Ronettes Sängerin stand bei vier Songs an Bruce Springsteens Seite und gab die Phil Spector Klassiker “Baby, I Love You”, “Walking In The Rain”, “Be My Baby” sowie erstmals “Say Goodbye to Hollywood” zum Besten.

Setlist – 17. Februar 1977 – Richfield Coliseum, Richfild, OH:

Night
Rendezvous
Spirit in the Night
It’s My Life
Thunder Road
Mona – She’s the One
10th Avenue Freeze-Out (mit The Miami Horns)
Action in the Streets (mit The Miami Horns)
Backstreets
Jungleland
Rosalita (Come Out Tonight) (mit The Miami Horns)
Baby, I Love You (mit Ronnie Spector und Flo and Eddie)
Walking in the Rain (mit Ronnie Spector und Flo and Eddie)
Say Goodbye To Hollywood (mit Ronnie Spector und Flo and Eddie)
Be My Baby (mit Ronnie Spector und Flo and Eddie)
Born to Run
Quarter to Three (mit The Miami Horns)

“Say Goodbye to Hollywood” wurde im Frühling 1977 als Single released. Als B-Seite wurde der von Steven Van Zandt komponierte und auch produzierte Song “Baby Please Don’t Go” verwendet.

Dave Marsh schrieb in seiner Songrezension folgendes:

It’s a great temptation to view Ronnie Spector as a rare and precious treasure that we once held but somehow slipped away. After all, so many of us fell in love the first time we heard her sing – “Be My Baby”, “Do I Love You”, “Walking in the Rain” or one of the half dozen other great singles she made as Veronica, lead singer of the Ronettes, with Producer (and later husband) Phil Spector, from 1963 bis 1965. And since 1965, as Ronnie acknowledges, nothing has quite measured up to the magic of those moments.
Well, it only takes about 15 seconds to realize that the magic is back – it happens in the introducing to “Say Goodbye To Hollywood” with a mighty screech from the hot horn of Clarence Clemons. Clemons plays tenor sax, but it might as well be a herald’s trumpet annoucing the return of the queen of our hearts. and then Ronnie comes in, once more that invitingly ominous mix of innovenve and temptation.

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Jan 29 2018

60th GRAMMY Awards: Kein Grammy für Bruce Springsteen

Gestern fanden die 60. Grammy Awards Verleihungen im New Yorker Madison Square Garden statt.

Der R&B Sänger Bruno Mars war der grosse Gewinner dieser Veranstaltung. Der aus Honolulu (Hawaii) stammende Künstler wurde mit sechs Auszeichnungen bedacht. Für sein Album “24K Magic” wurde er unter anderem in drei von vier Hauptkategorien ausgezeichnet.


Bruno Mars – 24K Magic (Album, 2016)

Auch Bruce Springsteen war für einen der begehrten Musikpreise nominiert. Der “Boss” war in der Kategorie “Best Spoken Word Album (Includes Poetry, Audio Books & Storytelling)” neben Neil Degrasse Tyson (Astrophysics For People In A Hurry), Shelly Peiken (Confessions Of A Serial Songwriter), Bernie Sanders and Mark Ruffalo (Our Revolution: A Future to Believe In) und Carrie Fisher (The Princess Diarist) für sein Audiobook “Born to Run” nominiert.

“Born to Run” – Buch und Audibook:
Die Autobiografie “Born to Run” erschien am 27. September 2016 in den Vereinigten Staaten und Europa. In seinem 528 Seiten starken Buch lässt Bruce Springsteen seine Jugend in Freehold (New Jersey) Revue passieren. Der Künstler erinnert sich ausserdem an seine Anfänge als Musiker und den Aufstieg der legendären E Street Band. Das von Bruce Springsteen höchstpersönlich eingesprochene Audiobook kam am 6. Dezember 2016 in den Handel.

Am gestrigen Abend wurde der Grammy jedoch an das Buch “The Princess Diarist” vergeben. Die Schauspielerin Carrie Fisher – bekannt als Prinzessin Leia aus den “Star Wars” Filmen – wurde posthum für ihre Erzählung geehrt.


Carrie Fisher – The Princess Diarist (Buch, Audiobook, 2016)

In “The Princess Diarist” berichtete Carrie Fisher von den Geschehnissen hinter den Kulissen des ersten “Krieg der Sterne” Films aus dem Jahre 1977. Aufmerksamkeit gewannen die Memoiren vor allem durch den Bericht über Carrie Fishers Affäre mit Harrison Ford.

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Jan 28 2018

60th GRAMMY Awards: Bruce Springsteens Audiobook “Born to Run” nominiert

Am 28. Januar 2018 werden die 60. Grammy Awards im New Yorker Madison Square Garden verliehen.

The Recording Academy has announced that the 60th GRAMMY Awards will take place at New York City’s Madison Square Garden on Sunday, Jan. 28, 2018. The telecast will be broadcast live on CBS at a new time: 7:30–11 p.m. ET and 4:30–8 p.m. PT. / Quelle

Der Musikpreis wird seit 1959 von der “National Academy of Recording Arts and Sciences” in derzeit 84 Kategorien vergeben. Der Preis gilt als die höchste internationale Auszeichnung für Künstler, Komponisten und Aufnahmeteams.

Bereits am 28. November 2017 wurden die nominierten Künstler bekannt gegeben. In der Hauptkategorie “Record of the Year” wurden unter anderem Childish Gambino (Redbone), Luis Fonsi & Daddy Yankee Featuring Justin Bieber (Despacito), Jay-Z (The Story of O.J.), Kendrick Lamar (Humble) und Bruno Mars (24K Magic) genannt.


Bruce Springsteen – Born to Run (Audiobook)

Aber auch Bruce Springsteen kann mit einem Grammy rechnen.
Der “Boss” wurde in der Kategorie “Best Spoken Word Album (Includes Poetry, Audio Books & Storytelling)” neben Neil Degrasse Tyson (Astrophysics For People In A Hurry), Shelly Peiken (Confessions Of A Serial Songwriter), Bernie Sanders And Mark Ruffalo (Our Revolution: A Future to Believe In) und Carrie Fisher (The Princess Diarist) für sein Audiobook “Born to Run” nominiert.


Bruce Springsteen – Born to Run (Buch)

Die Autobiografie “Born to Run” erschien am 27. September 2016 in den Vereinigten Staaten und Europa. In seinem 528 Seiten starken Buch lässt Bruce Springsteen seine Jugend in Freehold (New Jersey) Revue passieren. Der Künstler erinnert sich ausserdem an seine Anfänge als Musiker und den Aufstieg der legendären E Street Band.

Das von Bruce Springsteen höchstpersönlich eingesprochene Audiobook kam am 6. Dezember 2016 in den Handel.

Bruce Springsteen wurde bisher mit 20 Grammys bedacht:

  • 1985: “Best Rock Vocal Performance” – Dancing in the Dark
  • 1988: “Best Rock Vocal Performance” – Tunnel of Love
  • 1995: “Best Male Rock Vocal Performance” – Streets of Philadelphia
  • 1995: “Best Rock Song” – Streets of Philadelphia
  • 1995: “Song of the Year” – Streets of Philadelphia
  • 1995: “Best Song Written for a Motion Picture or Television” – Streets of Philadelphia
  • 1997: “Best Contemporary Folk Album” – The Ghost of Tom Joad
  • 2003: “Best Male Rock Vocal Performance” – The Rising
  • 2003: “Best Rock Song” – The Rising
  • 2003: “Best Rock Album” – The Rising
  • 2004: “Best Rock Performance by a Duo” – Disorder in the House / Warren Zevon
  • 2005: “Best Solo Rock Vocal Performance” – Code of Silence
  • 2006: “Best Solo Rock Vocal Performance” – Devils and Dust
  • 2007: “Best Traditional Folk Album” – We Shall Overcome: The Seeger Sessions
  • 2007: “Best Long Form Music Video” – Wings for Wheels: The Making of Born to Run
  • 2008: “Best Male Rock Vocal Performance” – Radio Nowhere
  • 2008: “Best Rock Song” – Radio Nowhere
  • 2008: “Best Rock Instrumental Performance” – Once Upon A Time in the West / Ennio Morricone
  • 2009: “Best Rock Song” – Girls in Their Summer Clothes
  • 2010: “Best Solo Rock Vocal Performance” – Working on a Dream

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Dez 11 2017

12. Dezember 1975 – Santa Claus Is Coming to Town

Der aus Kentucky stammende Lyriker Haven Gillespie komponierte im Jahre 1932 gemeinsam mit John Frederick Coots das Weihnachtslied “Santa Claus is Coming to Town”. Im Herbst 1934 wurde der Song von Tom Stack und Harry Reser erstmals auf Schallplatte herausgebracht. Bis zum Jahresende wurde der Tonträger in den Vereinigten Staaten und Kanada zirka 400.000 Mal verkauft und erreichte den Spitzenplatz in den landwesweiten Hitparaden.

In den folgenden Jahrzehnten wurde das Weihnachtslied auch von Bing Crosby & The Andrew Sisters (1943), Frank Sinatra (1948), Perry Como (1951), The Jackson Five (1970) sowie anderen Künstlern veröffentlicht. Darüber hinaus wurde “Santa Claus is Coming to Town” auch von der Gesangstruppe “The Crystals” für das Album “A Christmas Gift for You from Phil Spector” im Jahre 1963 eingesungen.


Bruce Springsteen – Santa Claus Is Coming To Town (1978)

Neun Jahre später wurde die LP wiederveröffentlicht und landete in den Top 10 Album Charts. Bruce Springsteen war von der Aufnahme begeistert und entschloss sich, den Song ins Repertoire aufzunehmen. Während einer Schulveranstaltung der “Roger Williams University” im “Motor Inn” in Bristol, RI am 20. Dezember 1973 performte er “Santa Claus is Coming to Town” zum ersten Mal Live vor Publikum.

Während der “Born to Run Tour” kam die Idee auf, ein Live Album zu veröffentlichen. Daraufhin wurden etliche Auftritte von “Columbia Records” Mitarbeitern professionell mitgeschnitten. Unter anderem auch der Auftritt vom 12. Dezember 1975 im “C.W. Post Dome Auditorium” in Greenvale, NY.

Setlist – 12. Dezember 1975:

Thunder Road, 10th Avenue Freeze-Out, Spirit in the Night, Lost in the Flood, She’s the One, Born to Run, It’s My Life, It’s Hard to be a Saint in the City, Backstreets, Kitty’s Back, Jungleland, Rosalita (Come Out Tonight), 4th of July, Asbury Park (Sandy), Santa Claus Is Coming to Town, Detroit Medley, For You, Sha La La, Quarter to Three


In Harmony 2 (LP Compiltation 1981)

Sechs Jahre später wurde der Live-Mitschnitt von “Santa Claus is Coming to Town” auf dem Weihnachtsalbum “In Harmony 2” veröffentlicht. Ferner wurde der Track anno 1985 auf der Single “My Hometown” verwendet. Die siebte Single-Auskopplung aus dem Bruce Springsteen Erfolgsalbum “Born in the USA” landete weltweit in den Charts und wurde ein grosser Erfolg.


Bruce Springsteen – Santa Claus Is Coming To Town (2007)

Mittlerweile zählt Bruce Springsteens Version von “Santa Claus is Coming to Town” zu den beliebtesten Weihnachtsliedern in den Vereinigten Staaten. Das Rolling Stone Magazin veröffentlichte im Jahre 2010 eine Best-Of Liste der grössten “Rock & Roll Christmas Songs”. Bruce Springsteens “Santa Claus is Coming to Town” landete auf dem vierten Platz.

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